Abenteuer | Camping auf Mallorca

Ein Auto, ein Zelt und zwei Schlafsäcke, mehr brauchte es vorerst nicht einen abenteuerreichen Urlaub auf Mallorca zu beginnen. Am Flughafen angekommen und unseren Mietwagen in Empfang genommen, begann unser 14-tägiges Abenteuer.

Wir waren auf der Suche nach unserem ersten Schlafplatz im Freien. Ungefähr wussten wir, wo der Campingplatz am Kloster Lluc mitten im Tramuntana Gebirge liegt, den wir während der Vorbereitungen in Deutschland für unsere erste Nacht ausgesucht hatten. Doch langsam wurde es dunkler, und der Campingplatz in den Bergen schien immer noch weit entfernt. Im Stockdunkeln endlich angekommen, bauten wir auf steinigem Boden, nur mit dem Lichtstrahl einer Taschenlampe, unser Zelt auf, legten uns in die Schlafsäcke und schliefen schnell ein.

Am nächsten Morgen schauten wir uns erst einmal um. Der Zeltplatz ist sehr groß, für circa 300 Zelte ausgelegt. Auch Sanitäreinrichtungen gibt es, jedoch kann man hier nicht die deutsche Hygiene und Sauberkeit erwarten. Eigentlich hätten wir vorab den Stellplatz bezahlen müssen, nachts ist der Ticketschalter allerdings nicht besetzt, daher holten wir dies am nächsten Morgen nach. Außerdem kauften wir ein Ticket für den nächsten Campingplatz Es Pixarells, der sich nicht weit entfernt auf der Strecke zwischen Lluc und Pollenca befindet. Dieser Campingplatz war komplett leer. Hier konnten wir die herrliche Ruhe bei einem fantastischen Ausblick genießen. Ein wenig Komfort wird auch hier geboten. Auch wenn das Wasser kalt war, was im Hochsommer nicht das größte Problem darstellt, gibt es ein Toilettenhäuschen mit fließendem Wasser sowie zwei Duschen. Neben Tischen und Sitzgelegenheiten gibt es zusätzlich sogar eine Grillstelle, welche zu dieser Jahreszeit allerdings nicht genutzt werden durfte. Von einer ruhigen Nacht war jedoch abzusehen. Kaum eingeschlafen bekamen wir auch schon Besuch von einer Herde Ziegen, die um unser Zelt schlichen und durchweg meckerten, dazu die Glocken der Ziegen, die uns stets ihren Standort signalisierten. Es war eine Nacht mit wenig Schlaf. Das Gute auf der Insel ist aber, dass die nächste Erholung nicht weit entfernt ist. So suchten wir uns am Morgen den nächsten Strand und genossen die Sonne.

Den dritten Campingplatz S´Arenalet, haben wir bereits für eine Nacht im Voraus aus Deutschland gebucht. Dieser liegt im Naturschutzgebiet Llevant. Da man diesen Ort nicht mit dem Auto anfahren darf, wurden die Schlafsäcke, das Zelt sowie das Essen von einem Treffpunkt abgeholt. Für uns beide startete daraufhin eine zweistündige Wanderung in der prallen Sonne bergauf, bergab, immer an der Küste entlang. Doch auch wenn der Weg schweißtreibend und nicht ganz ungefährlich war, gab es immer wieder wunderschöne Aussichten und tolle Momente, die uns glücklich machten, wie beispielsweise Wildpferde die ungestört ihrem Spieltrieb nachgingen. Als wir schließlich unsere im voraus abgegebenen Sachen auf einem Tisch liegen sahen, wussten wir, dass wir endlich angekommen waren. Auch dieser Ort war menschenleer. Zu unserem Erstaunen gab es hier sogar zwei Gasherdplatten, einen Kühlschrank und Küchenutensilien. Einer Dusche unter freiem Himmel stand nichts mehr im Weg und für einen menschenleereren Strand und eine wunderschöne Landschaft hat sich dieser Weg gelohnt.

Auch mit dem Gedanken des Wildcampens hatten wir gespielt. Zum einen wussten wir aber, dass es nicht erlaubt war, und zum anderen stellten wir auch fest, dass es kaum geeignete Plätze zum Übernachten gab. Zusammengefasst schliefen wir auf unserer 14-tägigen Reise eine Nacht im Auto, vier Nächte am Rande eines Sandparkplatzes, eine Nacht im Naturschutzgebiet und die restlichen Nächte auf den zwei Hauptcampingplätzen im Gebirge.

Wer einen abenteuerreichen Urlaub erleben will, dem ist ein Campingurlaub auf Mallorca definitiv zu empfehlen.

J.H.

Studierendenprojekt | 3. Fachsemster

Heute stellen wir Euch ein Studierendenprojekt unseres 3. Semesters vor! Die duale Studentin Kenza R. dazu:
Der Film der studierten Weltenbummler wurde im Sommer 2018 vom 3. Fachsemster BWL/ Tourismus gedreht. Von unserem Fachrichtungsleiter Prof. Soller bekamen wir ca. etwas mehr als einen Monat Zeit, den Film zu drehen. Um ihn möglichst authentisch und echt zu gestalten, waren die Dreharbeiten auch an anderen Orten als an der HWR, da wir sowohl die Hochschule als auch die Stadt Berlin repräsentieren wollen. Uns ist es sehr wichtig, dass wir Euch unseren Studiengang möglichst realistisch vorstellen. Tourismus an der HWR in Berlin zu studieren, bedeutet nämlich sehr viel. Dementsprechend war unser Schwerpunkt, mögliche und übliche Szenarien in der Hochschule zu zeigen, aber auch Dreharbeiten an den bekanntesten Orten Berlin zu gestalten. Es freut uns sehr, Euch den Film zu zeigen, sodass ihr seht, dass unser Studium nicht nur Arbeit bedeutet, sondern auch sehr viele schöne Facetten aufzeigen kann!

3. Fachsemster BWL/ Tourismus in Zusammenarbeit mit Holger Trocha

Fotostrecke | Vol. 2: Ostsee & Umgebung

Meine vorletzte Praxisphase an der Ostsee ist zu Ende. Das Arbeiten an der Küste hat schon seine Reize: frische Seeluft, beruhigendes Wellenrauschen und Möwenkreischen sowie herrliche Sonnenuntergänge versüßen mir den Arbeitstag. Die Fotos geben Euch ein paar Eindrücke von der Ostseeumgebung. Ab morgen beginnt der Studienalltag zum letzten Mal, das 6. Semester steht unmittelbar bevor und damit auch die letzten Vorbereitungen für die ITB 2019. Wir studierte Weltenbummler freuen uns, Euch auf der ITB zu treffen und weitere Informationen über unsere Praxis- und Theoriephasen zu teilen!

J.H.

Networking mal anders

Sobald sich die Eingangstüren des LÄDERACH Chocolatiers öffnen, umgeben mich süßliche und herbe Kakaonoten verschiedener Schokoladenkreationen. Das Geschäft am Ku’Damm schräg gegenüber vom KaDeWe wird unter der Leitung von Morgana Hoferichter mit Hingabe zum Handwerk geführt. Ein herzliches Lächeln begrüßt mich und ich werde in den Convention Bereich geführt

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Hier traf sich am Dienstagabend, den 15. Januar, die Nachwuchsinitiative des SKAL Internation Berlin e.V., um im regen Austausch über tourismusrelevante Themen zu debattieren. Young Skal dient vor allem als Networking Plattform für junge Touristiker – frisch initiiert werden bei Young Skal Jobperspektiven, Austausch zwischen etwaigen Kunden und Auftraggebern und eine Vielfalt an Referenzen der Mitglieder geboten. Finanziert durch die Mitgliedsbeiträge finden monatlich Meetings in entspannter Atmosphäre an unterschiedlichen Locations statt.

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LÄDERACH lädt dazu ein, mit allen Sinnen zu erfahren, wie frisch Schokolade schmecken kann. Denn Schokolade ist nicht gleich Schokolade und sollte auf keinen Fall einfach als unser Couch-Compagnon an Netflix-Abenden dienen!

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Schokolade kann so viel mehr sein – ein wahres Sinneswunder. Wir werden also nach einer Präsentation des ganzheitlichen Prozesses einer Kakaofrucht hin zur Schokoladenkunst eingeladen, mit allen fünf Sinnen die Schokolade zu genießen. Jeder Gast erhät verschiedene Pralinés, Truffes oder FrischSchoggi seiner Wahl und darf diese zunächst genaustens begutachten, betasten und riechen. Meine Wahl fällt auf dunkle Truffes und feinste Grand-Cru-Schokolade mit 70 Prozent Kakaoanteil. Eine herbe Note, wie ich es von Zartbitterschokolade gewohnt bin. Beim ersten Biss achte ich besonders auf den Klang, der mir sehr viel knackiger vorkommt als bei herkömmlicher Schokolade. Der Geschmack der Grand-Cru-Schokolade ist eindeutig mein Favorit – im Innern glitzern ganz dezent kleinste Beerenstückchen.

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Im Anschluss wurde die Gelegenheit geboten, neue Kontakte zu knüpfen und die anderen Gäste kennenzulernen. Begleitend wurden uns aufmerksam Getränke und herzhafte Snacks bereitgestellt. Wenn Dein Interesse geweckt wurde, Teil eines ambitionierten Branchennetzwerkes zu sein und neue Kontakte an interessanten Locations zu knüpfen, kannst Du gerne gemeinsam mit SKAL Internation Berlin e.V. unsere Branche Tourismus stärken! Falls Du Lust auf das Erlebnis des Schokoladengenuss‘ bekommen hast, schau doch mal in einem der Stores von LÄDERACH an der Friedrichstr. 181 oder in der Tauentzienstr. 4 vorbei.

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Herzlichen Dank an Max Hübner und Falca Vorweg vom Young-Skål-Club für die Organisation und den überaus gelungenen Abend.

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A.G.

Hello, My Name Is | Vol. 5

Lass Dich unmittelbar von Alicias Betriebsalltag und ihren spannenden Aufgaben beeindrucken – visitBerlin bietet als Berlins offizielle Organisation für Tourismus- und Kongressmarketing vielseitige Möglichkeiten für dual Studierende, Theorie und Praxis zu vernetzen! Sei wie Alicia Teil der Mission, die Welt von Berlin zu begeistern. Aus den verschiedensten Perspektiven vermarktet Alicia mit visitBerlin unsere Hauptstadt und damit ihre Kultur, Menschen und Kreativität.