Abwechslungsreicher Alltag inmitten von Brandenburgs Seen

Wie ist es eigentlich, in einer der beliebtesten Reiseregionen Brandenburgs zu arbeiten und welche besonderen Orte kann man im Seenland Oder-Spree entdecken? Ich gebe euch einen kleinen Einblick in die Region und berichte über meine täglichen Aufgaben. Ich bin Melina, 23 Jahre alt und studiere seit 2017 an der Hochschule für Wirtschaft und Recht (HWR) in Berlin, mit dem Seenland Oder-Spree e.V. als meinen Praxisbetrieb. Der Tourismusverband ist im beliebten Kurort Bad Saarow ansässig und gegenüber dem schönen Scharmützelsee, befindet sich unser Büro. Das Team besteht aus der Geschäftsführerin, sechs Vollzeit-Mitarbeitern und mich eingeschlossen, drei dualen Studenten der HWR. Drei von meinen Kollegen haben das Duale Studium an der HWR bereits absolviert und wissen dadurch, wie das Studium abläuft. So kann man Erfahrungen austauschen und sich gegenseitig unterstützen.

So einen typischen Arbeitsalltag gibt es bei mir gar nicht und das ist auch schon das Tolle. Dadurch, dass wir an immer verschiedenen Projekten arbeiten, ist die Abwechslung sehr groß. Ich helfe zum Beispiel beim Erstellen unserer Broschüren und Karten, die stets erneuert werden. In den ersten zwei Semestern habe ich meine Kollegen bei einzelnen Arbeiten für die Broschüren unterstützt und lernte so die Vorgehensweise. Im dritten Semester habe ich dann zum ersten Mal selbst eine Broschüre zum Thema Camping erstellt, was mir großen Spaß gemacht hat. Dafür arbeitete ich mit den Campingbetrieben der Region zusammen, um so Anzeigen und Inhalte zu gestalten. Die Campingplätze und andere Attraktionen zeichnete ich in einer Übersichtskarte ein, wählte Bilder aus, schrieb Texte und stand im ständigen Kontakt mit unserer Medienagentur, um die Broschüre zu gestalten. Als ich das fertige Ergebnis endlich in der Hand halten konnte, war das schon ein tolles Gefühl. Im vierten Semester ging es weiter mit dem nächsten Projekt, der Erstellung einer neuen Angelbroschüre, an der ich gemeinsam mit meiner Kollegin Marie gearbeitet habe. Immer wieder werden wir für diese gelobt und freuen uns, wie gut sie bei den Gästen ankommt. Weiterhin pflege ich regelmäßig unsere Internetseite, auf der ich Fotos austausche, Inhalte aktuell halte oder neue Point of Interests hinzufüge. Die Themen aus unseren Printmaterialien werden auch stets auf unserer Internetseite aufgearbeitet, wie ich es mit dem Thema „Angeln“ getan habe.

In mehreren Workshops haben wir im Team Strategien erarbeitet, wie wir unsere Internetseite gastfreundlicher und schöner gestalten können. Durch mein großes Interesse an diesem Thema gehört es nun auch zu meinen Aufgaben, die Seite komplett umzubauen. Es gefällt mir, kreative Texte für diese zu schreiben, Fotos zu bearbeiten und die Inhalte zu verknüpfen, da man das Ergebnis direkt sehen kann. Nebenbei gehört zu meinen Aufgaben auch das Veröffentlichen von Veranstaltungen sowie die Erstellung des Veranstaltungsnewsletters, das Bearbeiten von Prospektanfragen und die Pflege unseres Instagram-Accounts, den ich mir mit meiner Kollegin Marie teile. Wenn ich nicht im Büro arbeite, ziehen mich meine Aufgaben auch manchmal hinaus in die Region, zum Beispiel wenn wir Fotoshootings für die Prospekte und Internetseite machen und dafür auch selber „Model“ spielen. Dabei lerne ich die Region immer ein Stück besser kennen, entdecke besondere Orte und genieße es einfach, in der Natur unterwegs zu sein. Beim letzten Shooting waren wir in Bad Freienwalde unterwegs. Hier zeigt sich Brandenburg von seiner bergigen Seite – wir wanderten mit unserem Fotografen durch den Märkischen Bergwanderpark, bestiegen Türme und hielten Ausschau nach den besten Spots. Am Ende wird dann nochmal durch ein Rapsfeld gehuscht und das Ergebnis kann sich sehen lassen.

Im Sommer habe ich gemeinsam mit einer Kollegin in verschiedenen Orten Gästebefragungen durchgeführt. Dabei war es sehr schön, mit den Gästen zu sprechen und zu erfahren, was sie unternehmen und wie zufrieden sie sind. Wir waren dafür an den touristischen Hotspots unterwegs, oft auch an Seen, was eine angenehme Abwechslung zum Büroalltag war. Ich habe dabei viele schöne Orte entdeckt, die ich auch in meiner Freizeit gerne besuche. Einer dieser Orte ist Zollbrücke im Oderbruch, wo das Theater am Rand steht. Es beruht auf einem sehr nachhaltigen Konzept und beeindruckt schon mit seiner besonderen Bauart. Ein paar Meter weiter steht man direkt an der Oder, wo auch der Oder-Neiße-Radweg lang führt – ein wirklich schöner Spot. Das ländliche Oderbruch hat seinen ganz eigenen Charme, man fühlt sich wie in einer anderen Zeit. Auch perfekt für einen Roadtrip!

Für alle Berliner ist auch Strausberg mit dem Straussee ein absolutes Muss. Mit der S-Bahn gelangt man einfach in die Stadt und von dort aus geht es mit der einzigartigen Seilzugfähre in den Ort mit dem außergewöhnlichen Namen „Jenseits des Sees“. Hier fügt sich eine Badestelle an die nächste und das Wasser ist schön klar. Auch im Kurort Buckow war es spannend Umfragen zu machen, auch wenn ich nur sehnsüchtig den Stand-Up-Paddlern auf dem karibisch blauen Schermützelsee hinterher schauen konnte. Hier schließt sich auch die Märkische Schweiz an: der kleinste Naturpark Brandenburgs, aber auch mit der schönste – er wurde nicht umsonst mit dem Siegel „Qualitätswanderweg Deutschland“ ausgezeichnet. In Bad Saarow am Scharmützelsee musste man Gäste nicht lange suchen, es ist schließlich der Urlaubsort schlechthin. Es gibt viele gemütliche Restaurants, Bars, Hotels, die SaarowTherme und natürlich den „Lieblingssee 2018“ der Deutschen, der jede Menge Aktivitäten auf und am Wasser zu bieten hat.

Der Seenland Oder-Spree e.V. präsentiert sich das ganze Jahr über auf touristischen Messen und Veranstaltungen in ganz Deutschland, auf denen wir die Region bewerben. Hier komme ich nun auch mit den Gästen in Kontakt und kann sie zur Region beraten, was natürlich eine interessante Abwechslung ist, da ich im Büro weniger persönlichen Kontakt mit den Gästen habe. Meine persönlichen Messe-Highlights waren bisher ganz klar, die Grüne Woche in Berlin und die ITB und ich freue mich besonders auf das Berlin Travel Festival im März 2020, bei dem wir, neben anderen touristischen Ausstellern, neue Perspektiven des Reisens präsentieren. Neben den beschriebenen Aufgaben erhielt ich während meiner Zeit im Seenland Oder-Spree Einblicke in vielfältige Tätigkeiten: von der Finanzbuchhaltung, über die Buchung von Unterkünften für Pauschalen, Vorbereitungen für Messen und Veranstaltungen, die Pflege unseres Prospektlagers oder die Erstellung von Statistiken. Ich bin auf mein weiteres Studium gespannt, welche Aufgaben noch auf mich warten. Und ich kann jedem, der es noch nicht getan hat, nur ans Herz legen, einen Ausflug in das schöne Seenland Oder-Spree zu machen!

Wenn ihr auch Lust habt, das Duale Studium an der HWR mit dem Seenland Oder-Spree e.V. als Praxisbetrieb zu absolvieren, bewerbt euch gerne bis zum 15. März 2020 per Mail bei Sandra Haß: hass@seenland-os.de Wir freuen uns auf euch!
Noch mehr Ausflugstipps gibt’s auf: www.seenland-oderspree.de

Fotos: Seenland Oder-Spree e.V. / Florian Läufer; Seenland Oder-Spree e.V. / Melina Krahl; TMB-Fotoarchiv / Steffen Lehmann, Angelika Laslo

Notizbuch: Jasmin Taylor ist Patin — Schwar[t]z auf Weiss

Die Tourismus-Studierenden der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin [HWR] sind stolz auf ihre ITB-Patin Jasmin Taylor Freitag, 1. November 2010 Nach Mario Köpers‘ Patenschaft zum ITB-Auftritt 2019 der „Studierten Weltenbummler“ hat die bekannte Unternehmerin Jasmin Taylor die Patenschaft zur ITB 2020 übernommen. Dazu hat Justus Schimmöller, Mitglied des ITB-Presseteams der „Studierten Weltenbummler“, diese Pressemeldung […]

Notizbuch: Jasmin Taylor ist Patin — Schwar[t]z auf Weiss

Roadshow von TARUK in der Urania Berlin

Kürzlich hatten wir als Studierte Weltenbummler die Möglichkeit, an der 30-jährigen Jubiläumsfeier des Reiseveranstalters TARUK teilzunehmen. Im Namen des ganzen Teams bedanken wir uns für die herzliche Einladung und den schönen Abend. Das TARUK Team hat das Angebot ihrer verschiedenen Reisedestinationen und deren Reisepläne anschaulich präsentiert und untermalte dies mit afrikanischer live Musik und einem Weintasting. Zu Beginn haben sich die Gründer und das Team vorgestellt, sowie deren Marke und Reiserouten, welche sich unter anderem durch Afrika, Asien und Australien ziehen. In kleinen Gruppen von zwei bis zwölf Personen haben Reisende die Möglichkeit, die Welt in ihrer Echtheit zu entdecken. Anschließend präsentierte Michael Fleck, ein bekannter Reisefotograf, der schon für zahlreiche Reiseveranstalter Aufnahmen produzierte, seine Reisen mit TARUK und untermalte diese mit seinen eigens aufgenommenen Fotos. Nach anregenden Gesprächen mit dem TARUK Team, ist Joey Kelly als Gastredner auf das Podium getreten. Er erzählte von seiner aufregenden und ereignisreichen Zeit mit der Kelly Family, von seiner Reise um die Welt für die verschiedenen Triathlon sowie von seiner Wanderung ausgehend vom Norden Deutschlands bis in den Süden auf den Gipfel der Zugspitze.

Das Team von TARUK hat mit dem Aufbau und den Bestandteilen der Vorträge ein kreatives Konzept in Sachen Content-Marketing präsentiert. Statt nur mit Angeboten zu werben, wurden die Produkte des Reiseveranstalters geschickt beim Publikum platziert. Jeder, der zukünftig an TARUK denkt, wird sich zwangsläufig an die unterhaltsame Darstellung der Redner erinnern. Es war schön für uns zu sehen, dass es abseits der üblichen Reiseveranstalter-Treffen auch smarte Lösungen gibt, um für die Leistungen zu werben. Wir wünschen uns gerne mehr davon!

So studiert man in Thailand

Unsere Kommilitonin Caro ist seit Ende August bis Dezember in Thailand im Auslandssemester. Dieses findet üblicherweise im 5. Semester des BWL/Tourismus Studiums der HWR Berlin statt. Folgendes hat sie für euch geschrieben:

Wahnsinn, wie schnell die Zeit vergeht. Vielleicht liegt es daran, dass die Tage hier kürzer sind, als man es vom Berliner Sommer gewohnt ist. Oder an den herzlichen Thailänderinnen und Thailändern, von denen ich vor allem durch die Uni schon einige als Freunde gewinnen konnte und die mir meine neue Heimat aus ihrer Perspektive zeigen, sodass ich jeden Tag neues über das Leben hier, die Menschen und ihre Freuden und Sorgen lerne. Vielleicht auch daran, dass ich bis jetzt jedes Wochenende genutzt habe, nicht nur die unmittelbare Umgebung des Campus, sondern auch die der Insel zu erkunden: Koh Phi Phi (nette Insel, aber einmal reicht tatsächlich), der Khao Sok-Nationalpark (Wandern und übernachten mitten im Dschungel – das Beste was ich in Südostasien je erlebt habe!), Koh Yao Yai (auch im Dauerregen einen Besuch wert) und natürlich die Insel Phuket selbst mit ihren zahlreichen Stränden, Nachtmärkten und der beschaulichen Altstadt von Phuket Town zählen zu meinen ersten Ausflugszielen. Selbstverständlich auch die Partymeile von Patong mit ihren aneinander klebenden Nachtclubs und Bars sowie der Tatsache, dass man keine zwei Meter laufen kann, ohne dass einem eine Pingpong-Show aufgedrängt wird. Wirklich nicht meine Welt, aber wahrscheinlich muss man auch diesen Ort einmal gesehen haben – sonst ist man vermutlich nicht auf Phuket gewesen.

Tatsächlich gefällt es mir hier noch viel besser, als ich es mir zu Hause in Berlin ausgemalt hatte. Ich bin nun seit einem guten Monat hier und habe mich (mit Ausnahme vielleicht von meinem Magen, der meine Leidenschaft für sämtliche thailändische Kulinarik noch immer nicht so ganz teilen mag) wunderbar eingelebt. Ich habe ein kleines Apartment in fußläufiger Nähe zur Uni und einen Roller gemietet, ohne den man hier wirklich aufgeschmissen ist. Der Campus und mein Wohnort liegen zwar fernab jeglichen touristischen Geschehens, aber dass Phuket vom Tourismus lebt, ist auch hier im Hinterland zu spüren: Im Gegensatz zum Rest von Thailand zahlt man hier für eine 5-minütige Taxifahrt nicht einen, sondern zehn Euro. Zum Glück habe ich meine Angst vor dem Linksverkehr schnell in gesunden Respekt eingetauscht und genieße nun die gleiche Flexibilität wie die Inselbewohner. Mal eben schnell zum Obst- und Gemüsemarkt, zum Yoga-Kurs oder zum Museum-Besuch nach Phuket Town. Kein Problem! Dass man zu den zahlreichen Stränden mindestens 30 Minuten braucht, erleichtert die Trennung zwischen Unizeit und Wochenende/Freizeit. In meinen Augen perfekt.

Im Gegensatz zu den meisten anderen Austauschstudierenden (immerhin ca. 40) habe ich meinen Stundenplan so gebastelt, dass ich jeden Tag Unterricht habe. Das stört mich wenig, denn selbst der Unterricht gestaltet sich hier deutlich interessanter und vor allem in den meisten Fächern auch interaktiver, als ich es erwartet habe. In jedem Kurs gibt es ein Gruppenprojekt, welches zumeist das ganze Semester umfasst. Für intensiven Austausch zwischen den Austauschstudierenden und den Langzeitstudierenden ist also gesorgt. Die Projekte sind spannend und befassen sich mit aktuellen Herausforderungen der Tourismusbranche, insbesondere natürlich in Thailand. Dass Thailand aufgrund der starken Währung aktuell mit dem Ausbleiben von Touristen zu kämpfen hat, war mir beispielsweise bis zu meiner Ankunft gar nicht bewusst, schlägt sich aber auch in meiner alltäglichen Erfahrung nieder. Es ist viel teurer, als ich es von meinem letzten Aufenthalt hier vor knapp zwei Jahren in Erinnerung hatte, und soweit ich es mitbekommen habe, hat auch die Vermieterin meiner Wohnung Mühe, die vielen anderen Wohnungen in dem Gebäude an die Frau oder den Mann zu bringen. Hier wohnen zwar auch Thais, aber auch viele Ausländer und normalerweise sogar Touristen – die offensichtlich gerade Mangelware sind.

Die Englischkenntnisse der Thais sind sehr durchwachsen. Dies betrifft sowohl die Studierenden als auch die Lehrkräfte. Zum Glück habe ich nur einen Kurs, in dem ich wirklich kaum ein Wort von dem verstehe, was der Dozent sagt, und nochmal Glück ist, dass dieser sowieso nur von seinen Folien abliest. Ansonsten bin ich wirklich sehr zufrieden mit meinen Kursen und den DozentInnen. Ganz besonders gerne gehe ich auch zum Thai-Sprachkurs. Meine Dozentin ist die Herzlichkeit in Person und motiviert uns, nach dem Auslandssemester mehr zu können, als Pad Thai zu bestellen oder zu fragen, wo denn das Klo sei.

Der Campus ist wunderschön und lädt auch außerhalb der Kurszeiten zum Verweilen ein, zum Beispiel in der Lesehalle oder den zahlreichen Cafés und der „Mensa“. Diese ist nicht mehr als ein überdachter Platz mit Tischen und Bänken, an dessen einem Ende man sich zum Preis von 60 Cent bis 1,20 Euro sein Wunschgericht – bestehend aus Reis und unterschiedlichen mehr oder weniger scharfen Currys und anderen Köstlichkeiten – zusammenstellen kann. Dem Vorsatz, meinen Fleischkonsum nicht übermäßig gegenüber meinem Verhalten in Deutschland zu erhöhen, musste ich zwar schon nach wenigen Tagen entsagen. Aber ich denke, es ist noch immer deutlich weniger, als die meisten hier verzehren. Wahrlich eine Fleischnation!Was ich erwartet hatte, mich aber dennoch schockiert, sind die Unmengen an Plastikmüll, die hier anfallen. Ich schätze, dass der/die durchschnittliche Thai pro Tag locker einen kleinen Mülleimer füllt. Jedes noch so kleine Gericht wird in einem überdimensionalen Plastikbehälter verkauft. An jeder Ecke gibt es die beliebten Eiskaffees und Smoothies in großen Plastikbechern. Wenn ich im Seven Eleven eine Flasche Wasser kaufe, kommt diese ohne Nachfrage in eine Plastiktüte, und auch der Strohhalm darf natürlich nicht fehlen. Diese Abfallkultur ist in Europa Gott sei Dank bereits unvorstellbar – hier ist es jedoch noch ein weiter Weg bis dahin. Einer der Kurse, die ich besuche, nennt sich Sustainable Environmental Management for Hospitality and Tourism. Die Fragen der Thais in diesem Kurs bestätigen mir, dass umwelt- und ressourcenschonendes Bewusstsein noch lange nicht in die Köpfe der Menschen eingedrungen ist. Andererseits muss ich gestehen, dass es mir auch unangenehm ist, wenn der Dozent zum zehnten Mal ein deutsches Unternehmen als Vorzeigebeispiel für nachhaltiges Wirtschaften nennt … Aber gut. Ich versuche, selbst mit gutem Beispiel voranzugehen und nutze so gut es geht wiederbefüllbare Flaschen und Tupperdosen. Manchmal ernte ich dafür tatsächlich Extra-Lächeln und ein „Thanks for Saving the World.“ Naja …

Und dann der Regen. Vor ca. drei Wochen ging es los. Klar, ist ja schließlich Regenzeit, aber das kam dann doch etwas unerwartet von einer Sekunde auf die andere, während ich schutzlos auf dem Roller saß. Mittlerweile regnet es immer häufiger, und auch mal etwas länger am Stück, z. B. das ganze letzte Wochenende. Ich habe daraus gelernt und jetzt immer ein Regencape im Roller. Aber selbst im Regen ist Thailand ein wunderbares Erlebnis. Ich freue mich jeden Tag, dass ich hier sein darf.

Team 5: Standgestaltung

Wir sind das Team der Standgestaltung und übernehmen die Aufgabe, die HWR Berlin und speziell den Fachbereich Tourismus auf der ITB 2020 kreativ und ansprechend zu präsentieren. Gemeinsam gestalten wir den Stand nach unseren eigenen Ideen, Wünschen und Ansichten mit dem Ziel, Euch die HWR Berlin bestmöglich vorzustellen. Unterstützt werden wir dabei von Ralf Wudtke, welcher bereits seit einigen Jahren unserer Fachrichtung im Rahmen des ITB-Projekts beratend zur Seite steht. Ganz nach dem Motto „Career is a journey!“ informieren wir Euch an unserem Stand über das Duale Studium BWL/Tourismus an der HWR Berlin sowie über Karrierechancen und Aufstiegsmöglichkeiten nach dem Studium.

Kommt vom 4. bis 8. März 2020 auf der ITB Berlin vorbei, bewundert unseren Stand und tauscht euch mit Studierenden zum Thema Studium und Karrierechancen aus.
Wir freuen uns auf Euch!

Behind the scenes of Secret Escapes

Die Studenten des 5. Semesters, welche an der Hochschule für Wirtschaft und Recht (HWR Berlin) das Vertiefungsfach Reiseveranstalter/ Reisemittler bei Frau Prof. Dr. Baumgärtner gewählt haben, hatten die Möglichkeit hinter die Kulissen von Secret Escapes zu schauen. Secret Escapes ist eines der bekanntesten Online-Portale für Luxus-Reisen.

Neben erfrischenden Getränken gab es auch einen ausführlichen Vortrag über die Gründung, die Firmenphilosophie und Firmenbenefits. Beispielsweise haben wir erfahren, dass die Firmensprache Englisch ist, das Team sehr international aufgestellt ist und großen Wert auf teambildende Maßnahmen gelegt wird.

Auch Karrierechancen waren ein Thema – denn Secret Escapes ist mittlerweile über ein Startup hinausgewachsen. Es bietet sich also eine Vielzahl an Möglichkeiten auf der Karriereleiter empor zu steigen. Zum Abschluss unseres Besuches erhielten wir noch eine Führung durch die neuen Räumlichkeiten, bei denen Großraumbüros, Phone Boxes und eine vollausgestattete Küche bereits zum Standard gehören. 

Noch mehr spannende Ausflüge und Einblicke in Unternehmen des Tourismus erwarten euch im Dualen Studium BWL/ Tourismus an der HWR Berlin!

Team 4: Presse

Das Presseteam, bestehend aus sieben Studierenden, kümmert sich um alle Texte, die vor und auf der ITB veröffentlicht werden. Dabei handelt es sich vor der ITB um monatliche Pressemeldungen, welche einen aktuellen Bezug zur Tourismusbranche aufweisen. Ziel ist es, die HWR und den Studiengang BWL/Tourismus mit Hilfe von Veröffentlichungen bekannter zu machen.

Zur ITB geben wir eine digitale Pressemappe heraus. Darin greifen wir Themen rund um das Studium auf. Mit der Veröffentlichung der Meldungen wollen wir Studierende und Praxispartner akquirieren. Horst Schwartz, bekannter und leidenschaftlicher Reisejournalist und Dozent, unterstützt uns stets und gibt wertvolle Tipps.

Wir freuen uns auf interessante Gespräche im Rahmen der ITB 2020! Besuche uns vom 4. bis 8. März 2020 in der Halle 11.1. des Messegeländes.

Team 3: Social Media

Kreativ und gleichzeitig strategisch, so lautet unser Motto! Wir arbeiten engagiert und sind verantwortlich für die kreativen Beiträge und Inhalte, sowie die Aktualität dieses Blogs und der weiteren verschiedenen Kanäle. Wir achten darauf, dass alle relevanten Social Media Kanäle laufend gepflegt werden und Du stets auf dem neuesten Stand bist. Also stelle sicher, dass du uns auf folgenden Kanälen folgst:

Instagram, Facebook, Youtube, Twitter, LinkedIn, Xing

Wir möchten Dich mit interessanten und informativen Beiträgen zum Studium und zum Thema Tourismus begeistern und Dir die vielseitigen Möglichkeiten dieser Branche mit unserem Content aufzeigen. Durch unsere Social Media Kanäle haben wir das Privileg einzigartig gut vernetzt zu sein und Dir so einen möglichst umfassenden Einblick in unser Studium zu gewähren. Trotz weniger finanzieller Mittel werden wir Dich mit der Kreativität unseres Teams und der tatkräftigen Unterstützung unseres Projektbetreuers Max Hübner von unserem Studium begeistern. Wir werden Dir Einblicke in den Alltag des Studiums aber auch in die Praxisphasen und der Dich dort erwartenden Aufgaben und Möglichkeiten gewähren. Ziel unseres engagierten und kreativen Teams wird es sein, die Marke Studierte Weltenbummler noch bekannter zu machen und in den diversen Social Media Kanälen zu vermarkten.

Komm mit uns auf diese abenteuerliche und interessante Reise und hilf uns dabei, indem Du unsere Beiträge verbreitest, kommentierst und likest. Wir sind stets bemüht, für Dich interessanten Content zu kreieren und Dich hautnah an unserer Projektentwicklung bis zum Messebeginn der ITB 2020 teilhaben zu lassen. Wir freuen uns, Dich auf der ITB 2020 an unserem Stand in Halle 11.1. begrüßen zu können.