Roadshow von TARUK in der Urania Berlin

Kürzlich hatten wir als Studierte Weltenbummler die Möglichkeit, an der 30-jährigen Jubiläumsfeier des Reiseveranstalters TARUK teilzunehmen. Im Namen des ganzen Teams bedanken wir uns für die herzliche Einladung und den schönen Abend. Das TARUK Team hat das Angebot ihrer verschiedenen Reisedestinationen und deren Reisepläne anschaulich präsentiert und untermalte dies mit afrikanischer live Musik und einem Weintasting. Zu Beginn haben sich die Gründer und das Team vorgestellt, sowie deren Marke und Reiserouten, welche sich unter anderem durch Afrika, Asien und Australien ziehen. In kleinen Gruppen von zwei bis zwölf Personen haben Reisende die Möglichkeit, die Welt in ihrer Echtheit zu entdecken. Anschließend präsentierte Michael Fleck, ein bekannter Reisefotograf, der schon für zahlreiche Reiseveranstalter Aufnahmen produzierte, seine Reisen mit TARUK und untermalte diese mit seinen eigens aufgenommenen Fotos. Nach anregenden Gesprächen mit dem TARUK Team, ist Joey Kelly als Gastredner auf das Podium getreten. Er erzählte von seiner aufregenden und ereignisreichen Zeit mit der Kelly Family, von seiner Reise um die Welt für die verschiedenen Triathlon sowie von seiner Wanderung ausgehend vom Norden Deutschlands bis in den Süden auf den Gipfel der Zugspitze.

Das Team von TARUK hat mit dem Aufbau und den Bestandteilen der Vorträge ein kreatives Konzept in Sachen Content-Marketing präsentiert. Statt nur mit Angeboten zu werben, wurden die Produkte des Reiseveranstalters geschickt beim Publikum platziert. Jeder, der zukünftig an TARUK denkt, wird sich zwangsläufig an die unterhaltsame Darstellung der Redner erinnern. Es war schön für uns zu sehen, dass es abseits der üblichen Reiseveranstalter-Treffen auch smarte Lösungen gibt, um für die Leistungen zu werben. Wir wünschen uns gerne mehr davon!

So studiert man in Thailand

Unsere Kommilitonin Caro ist seit Ende August bis Dezember in Thailand im Auslandssemester. Dieses findet üblicherweise im 5. Semester des BWL/Tourismus Studiums der HWR Berlin statt. Folgendes hat sie für euch geschrieben:

Wahnsinn, wie schnell die Zeit vergeht. Vielleicht liegt es daran, dass die Tage hier kürzer sind, als man es vom Berliner Sommer gewohnt ist. Oder an den herzlichen Thailänderinnen und Thailändern, von denen ich vor allem durch die Uni schon einige als Freunde gewinnen konnte und die mir meine neue Heimat aus ihrer Perspektive zeigen, sodass ich jeden Tag neues über das Leben hier, die Menschen und ihre Freuden und Sorgen lerne. Vielleicht auch daran, dass ich bis jetzt jedes Wochenende genutzt habe, nicht nur die unmittelbare Umgebung des Campus, sondern auch die der Insel zu erkunden: Koh Phi Phi (nette Insel, aber einmal reicht tatsächlich), der Khao Sok-Nationalpark (Wandern und übernachten mitten im Dschungel – das Beste was ich in Südostasien je erlebt habe!), Koh Yao Yai (auch im Dauerregen einen Besuch wert) und natürlich die Insel Phuket selbst mit ihren zahlreichen Stränden, Nachtmärkten und der beschaulichen Altstadt von Phuket Town zählen zu meinen ersten Ausflugszielen. Selbstverständlich auch die Partymeile von Patong mit ihren aneinander klebenden Nachtclubs und Bars sowie der Tatsache, dass man keine zwei Meter laufen kann, ohne dass einem eine Pingpong-Show aufgedrängt wird. Wirklich nicht meine Welt, aber wahrscheinlich muss man auch diesen Ort einmal gesehen haben – sonst ist man vermutlich nicht auf Phuket gewesen.

Tatsächlich gefällt es mir hier noch viel besser, als ich es mir zu Hause in Berlin ausgemalt hatte. Ich bin nun seit einem guten Monat hier und habe mich (mit Ausnahme vielleicht von meinem Magen, der meine Leidenschaft für sämtliche thailändische Kulinarik noch immer nicht so ganz teilen mag) wunderbar eingelebt. Ich habe ein kleines Apartment in fußläufiger Nähe zur Uni und einen Roller gemietet, ohne den man hier wirklich aufgeschmissen ist. Der Campus und mein Wohnort liegen zwar fernab jeglichen touristischen Geschehens, aber dass Phuket vom Tourismus lebt, ist auch hier im Hinterland zu spüren: Im Gegensatz zum Rest von Thailand zahlt man hier für eine 5-minütige Taxifahrt nicht einen, sondern zehn Euro. Zum Glück habe ich meine Angst vor dem Linksverkehr schnell in gesunden Respekt eingetauscht und genieße nun die gleiche Flexibilität wie die Inselbewohner. Mal eben schnell zum Obst- und Gemüsemarkt, zum Yoga-Kurs oder zum Museum-Besuch nach Phuket Town. Kein Problem! Dass man zu den zahlreichen Stränden mindestens 30 Minuten braucht, erleichtert die Trennung zwischen Unizeit und Wochenende/Freizeit. In meinen Augen perfekt.

Im Gegensatz zu den meisten anderen Austauschstudierenden (immerhin ca. 40) habe ich meinen Stundenplan so gebastelt, dass ich jeden Tag Unterricht habe. Das stört mich wenig, denn selbst der Unterricht gestaltet sich hier deutlich interessanter und vor allem in den meisten Fächern auch interaktiver, als ich es erwartet habe. In jedem Kurs gibt es ein Gruppenprojekt, welches zumeist das ganze Semester umfasst. Für intensiven Austausch zwischen den Austauschstudierenden und den Langzeitstudierenden ist also gesorgt. Die Projekte sind spannend und befassen sich mit aktuellen Herausforderungen der Tourismusbranche, insbesondere natürlich in Thailand. Dass Thailand aufgrund der starken Währung aktuell mit dem Ausbleiben von Touristen zu kämpfen hat, war mir beispielsweise bis zu meiner Ankunft gar nicht bewusst, schlägt sich aber auch in meiner alltäglichen Erfahrung nieder. Es ist viel teurer, als ich es von meinem letzten Aufenthalt hier vor knapp zwei Jahren in Erinnerung hatte, und soweit ich es mitbekommen habe, hat auch die Vermieterin meiner Wohnung Mühe, die vielen anderen Wohnungen in dem Gebäude an die Frau oder den Mann zu bringen. Hier wohnen zwar auch Thais, aber auch viele Ausländer und normalerweise sogar Touristen – die offensichtlich gerade Mangelware sind.

Die Englischkenntnisse der Thais sind sehr durchwachsen. Dies betrifft sowohl die Studierenden als auch die Lehrkräfte. Zum Glück habe ich nur einen Kurs, in dem ich wirklich kaum ein Wort von dem verstehe, was der Dozent sagt, und nochmal Glück ist, dass dieser sowieso nur von seinen Folien abliest. Ansonsten bin ich wirklich sehr zufrieden mit meinen Kursen und den DozentInnen. Ganz besonders gerne gehe ich auch zum Thai-Sprachkurs. Meine Dozentin ist die Herzlichkeit in Person und motiviert uns, nach dem Auslandssemester mehr zu können, als Pad Thai zu bestellen oder zu fragen, wo denn das Klo sei.

Der Campus ist wunderschön und lädt auch außerhalb der Kurszeiten zum Verweilen ein, zum Beispiel in der Lesehalle oder den zahlreichen Cafés und der „Mensa“. Diese ist nicht mehr als ein überdachter Platz mit Tischen und Bänken, an dessen einem Ende man sich zum Preis von 60 Cent bis 1,20 Euro sein Wunschgericht – bestehend aus Reis und unterschiedlichen mehr oder weniger scharfen Currys und anderen Köstlichkeiten – zusammenstellen kann. Dem Vorsatz, meinen Fleischkonsum nicht übermäßig gegenüber meinem Verhalten in Deutschland zu erhöhen, musste ich zwar schon nach wenigen Tagen entsagen. Aber ich denke, es ist noch immer deutlich weniger, als die meisten hier verzehren. Wahrlich eine Fleischnation!Was ich erwartet hatte, mich aber dennoch schockiert, sind die Unmengen an Plastikmüll, die hier anfallen. Ich schätze, dass der/die durchschnittliche Thai pro Tag locker einen kleinen Mülleimer füllt. Jedes noch so kleine Gericht wird in einem überdimensionalen Plastikbehälter verkauft. An jeder Ecke gibt es die beliebten Eiskaffees und Smoothies in großen Plastikbechern. Wenn ich im Seven Eleven eine Flasche Wasser kaufe, kommt diese ohne Nachfrage in eine Plastiktüte, und auch der Strohhalm darf natürlich nicht fehlen. Diese Abfallkultur ist in Europa Gott sei Dank bereits unvorstellbar – hier ist es jedoch noch ein weiter Weg bis dahin. Einer der Kurse, die ich besuche, nennt sich Sustainable Environmental Management for Hospitality and Tourism. Die Fragen der Thais in diesem Kurs bestätigen mir, dass umwelt- und ressourcenschonendes Bewusstsein noch lange nicht in die Köpfe der Menschen eingedrungen ist. Andererseits muss ich gestehen, dass es mir auch unangenehm ist, wenn der Dozent zum zehnten Mal ein deutsches Unternehmen als Vorzeigebeispiel für nachhaltiges Wirtschaften nennt … Aber gut. Ich versuche, selbst mit gutem Beispiel voranzugehen und nutze so gut es geht wiederbefüllbare Flaschen und Tupperdosen. Manchmal ernte ich dafür tatsächlich Extra-Lächeln und ein „Thanks for Saving the World.“ Naja …

Und dann der Regen. Vor ca. drei Wochen ging es los. Klar, ist ja schließlich Regenzeit, aber das kam dann doch etwas unerwartet von einer Sekunde auf die andere, während ich schutzlos auf dem Roller saß. Mittlerweile regnet es immer häufiger, und auch mal etwas länger am Stück, z. B. das ganze letzte Wochenende. Ich habe daraus gelernt und jetzt immer ein Regencape im Roller. Aber selbst im Regen ist Thailand ein wunderbares Erlebnis. Ich freue mich jeden Tag, dass ich hier sein darf.

Team 5: Standgestaltung

Wir sind das Team der Standgestaltung und übernehmen die Aufgabe, die HWR Berlin und speziell den Fachbereich Tourismus auf der ITB 2020 kreativ und ansprechend zu präsentieren. Gemeinsam gestalten wir den Stand nach unseren eigenen Ideen, Wünschen und Ansichten mit dem Ziel, Euch die HWR Berlin bestmöglich vorzustellen. Unterstützt werden wir dabei von Ralf Wudtke, welcher bereits seit einigen Jahren unserer Fachrichtung im Rahmen des ITB-Projekts beratend zur Seite steht. Ganz nach dem Motto „Career is a journey!“ informieren wir Euch an unserem Stand über das Duale Studium BWL/Tourismus an der HWR Berlin sowie über Karrierechancen und Aufstiegsmöglichkeiten nach dem Studium.

Kommt vom 4. bis 8. März 2020 auf der ITB Berlin vorbei, bewundert unseren Stand und tauscht euch mit Studierenden zum Thema Studium und Karrierechancen aus.
Wir freuen uns auf Euch!

Behind the scenes of Secret Escapes

Die Studenten des 5. Semesters, welche an der Hochschule für Wirtschaft und Recht (HWR Berlin) das Vertiefungsfach Reiseveranstalter/ Reisemittler bei Frau Prof. Dr. Baumgärtner gewählt haben, hatten die Möglichkeit hinter die Kulissen von Secret Escapes zu schauen. Secret Escapes ist eines der bekanntesten Online-Portale für Luxus-Reisen.

Neben erfrischenden Getränken gab es auch einen ausführlichen Vortrag über die Gründung, die Firmenphilosophie und Firmenbenefits. Beispielsweise haben wir erfahren, dass die Firmensprache Englisch ist, das Team sehr international aufgestellt ist und großen Wert auf teambildende Maßnahmen gelegt wird.

Auch Karrierechancen waren ein Thema – denn Secret Escapes ist mittlerweile über ein Startup hinausgewachsen. Es bietet sich also eine Vielzahl an Möglichkeiten auf der Karriereleiter empor zu steigen. Zum Abschluss unseres Besuches erhielten wir noch eine Führung durch die neuen Räumlichkeiten, bei denen Großraumbüros, Phone Boxes und eine vollausgestattete Küche bereits zum Standard gehören. 

Noch mehr spannende Ausflüge und Einblicke in Unternehmen des Tourismus erwarten euch im Dualen Studium BWL/ Tourismus an der HWR Berlin!

Team 4: Presse

Das Presseteam, bestehend aus sieben Studierenden, kümmert sich um alle Texte, die vor und auf der ITB veröffentlicht werden. Dabei handelt es sich vor der ITB um monatliche Pressemeldungen, welche einen aktuellen Bezug zur Tourismusbranche aufweisen. Ziel ist es, die HWR und den Studiengang BWL/Tourismus mit Hilfe von Veröffentlichungen bekannter zu machen.

Zur ITB geben wir eine digitale Pressemappe heraus. Darin greifen wir Themen rund um das Studium auf. Mit der Veröffentlichung der Meldungen wollen wir Studierende und Praxispartner akquirieren. Horst Schwartz, bekannter und leidenschaftlicher Reisejournalist und Dozent, unterstützt uns stets und gibt wertvolle Tipps.

Wir freuen uns auf interessante Gespräche im Rahmen der ITB 2020! Besuche uns vom 4. bis 8. März 2020 in der Halle 11.1. des Messegeländes.

Team 3: Social Media

Kreativ und gleichzeitig strategisch, so lautet unser Motto! Wir arbeiten engagiert und sind verantwortlich für die kreativen Beiträge und Inhalte, sowie die Aktualität dieses Blogs und der weiteren verschiedenen Kanäle. Wir achten darauf, dass alle relevanten Social Media Kanäle laufend gepflegt werden und Du stets auf dem neuesten Stand bist. Also stelle sicher, dass du uns auf folgenden Kanälen folgst:

Instagram, Facebook, Youtube, Twitter, LinkedIn, Xing

Wir möchten Dich mit interessanten und informativen Beiträgen zum Studium und zum Thema Tourismus begeistern und Dir die vielseitigen Möglichkeiten dieser Branche mit unserem Content aufzeigen. Durch unsere Social Media Kanäle haben wir das Privileg einzigartig gut vernetzt zu sein und Dir so einen möglichst umfassenden Einblick in unser Studium zu gewähren. Trotz weniger finanzieller Mittel werden wir Dich mit der Kreativität unseres Teams und der tatkräftigen Unterstützung unseres Projektbetreuers Max Hübner von unserem Studium begeistern. Wir werden Dir Einblicke in den Alltag des Studiums aber auch in die Praxisphasen und der Dich dort erwartenden Aufgaben und Möglichkeiten gewähren. Ziel unseres engagierten und kreativen Teams wird es sein, die Marke Studierte Weltenbummler noch bekannter zu machen und in den diversen Social Media Kanälen zu vermarkten.

Komm mit uns auf diese abenteuerliche und interessante Reise und hilf uns dabei, indem Du unsere Beiträge verbreitest, kommentierst und likest. Wir sind stets bemüht, für Dich interessanten Content zu kreieren und Dich hautnah an unserer Projektentwicklung bis zum Messebeginn der ITB 2020 teilhaben zu lassen. Wir freuen uns, Dich auf der ITB 2020 an unserem Stand in Halle 11.1. begrüßen zu können.

Team 2: Marketing

Die ITB ist eine große Chance für uns, die Fachrichtung Tourismus an der HWR auch im Jahr 2020 erfolgreich zu vertreten. Als Marketing Team sind wir der Wegbereiter für die Themengestaltung. Wir wollen interessante neue Gesichter für unseren Studiengang gewinnen und wenden uns unter der Marke „Studierte Weltenbummler“ gezielt an Unternehmen und Studieninteressierte. Unsere vielfältigen Aufgaben für die ITB 2020 reichen von der Budgetplanung über die Umfragen-Gestaltung bis hin zur inhaltlichen Umsetzung des diesjährigen Themas „Karrierechancen“. Auch der traditionell geführte Waffelverkauf, der das Budget erheblich erweitert, wird von uns organisiert. Das ITB Projekt 2020 ist für uns eine gute Möglichkeit, wichtige Erfahrungen für zukünftige Tätigkeiten in unserer Karriere zu sammeln. Mit großer Unterstützung stehen uns Professor Dr. Dr. habil. Jörg Soller und Professor Dr. Regina M. Baumgärtner als Ansprechpartner zur Verfügung.

Team 1: Projektleitung

Wir sind die Projektleitung für dieses Jahr und setzen uns aus je einem Studierenden aus den beiden Kursen zusammen. Wir möchten, dass jeder einzelne die Möglichkeit hat, sich mit seinen Ideen kreativ in dieses Projekt einzubringen. Auch wenn unsere Gruppe aus zwei Kursen mit knapp 50 Studierenden größer als in den letzten Jahren ist, soll es ein gemeinsam erarbeitetes Projekt sein.

Unsere Aufgaben bestehen darin, den Überblick über die einzelnen Schritte zu behalten. Wir koordinieren die unterschiedlichen Teams, unterstützen, wo es nur geht und sind Ansprechpartner für unsere Dozenten und externen Partner des Projekts, sodass jeder zur richtigen Zeit die richtigen Informationen hat. Außerdem sind wir für die Budgetierung und das Controlling zuständig und tragen somit eine große Verantwortung für die Finanzierung.

Auf der ITB-Messe im März 2020 werden wir eine spannende Podiumsdiskussion zum diesjährigen Thema „Karrierechancen“ mit unseren Projekt-Paten führen. Du willst wissen, wer sie sind? Dann folge uns einfach auf unseren anderen Kanälen und besuche uns auf der ITB 2020.
Wir freuen uns auf Dich!

WER WIR SIND

Willst auch Du ein studierter Weltenbummler werden? Bist Du auf uns gestoßen, weil Du Dich für das Duale Studium an der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin interessierst? Oder fragst Du Dich, welche Perspektiven Dich nach Deinem B.A. BWL/ Tourismus erwarten? Dann bist Du hier genau richtig.

Seit etwa zwei Jahren zählen auch wir zu den studierten Weltenbummlern. Wir sind 49 Studierende im 5. Semester aus der Fachrichtung Tourismus. Das Besondere an unserem Studium ist, dass die Theorie mit der Praxis vereint wird. Im dreimonatigen Wechsel erhalten wir operative sowie administrative Kenntnisse der BWL mit dem Schwerpunkt Tourismus und werden in kooperierenden Unternehmen zu Fachkräften in der Tourismusbranche ausgebildet. Weiterhin lernen wir, wie man innovative Ideen strukturiert, professionell umsetzt und Projekte in der Branche akademisch angeht. Daher widmen wir uns im 5. und 6. Semester dem ITB-Projekt.

ITB? Diese Abkürzung ist nicht für jedermann ein Begriff. Auch einige von uns konnten vor ihrem Studium mit diesen Buchstaben nichts verbinden. Zurzeit dreht sich hingegen fast jeder Tag in unserem Uni-Leben um diese Messe. Die ITB ist die internationale Tourismusbörse und Anlaufpunkt für Touristiker aus aller Welt. Die größte Tourismusmesse der Welt findet vom 04. bis 08. März 2020 auf dem Berliner Messegelände statt. Über 10.000 Aussteller aus 180 Ländern aller Kontinente werden sich präsentieren. Und auch wir werden mit einem eigenen Stand unsere Hochschule und das Duale Studium vertreten.

Um das ITB-Projekt zu vollem Erfolg zu führen, haben wir uns in fünf Teams aufgeteilt: Projektleitung, Marketing, Social Media, Presse und Standgestaltung. Natürlich sind wir nicht auf uns allein gestellt, sondern erhalten tatkräftige Unterstützung von unseren Mentoren Prof. Dr. Regina M. Baumgärtner (Marketing), Horst Schwartz (Presse), Ralf Wudtke (Standgestaltung) und Max Hübner (Social Media). Bleib gespannt und folge uns auf allen weiteren Kanälen, sodass Du stets auf dem Laufenden bleibst!