Studierte Weltenbummler @Maxx by Steigenberger Sanssouci Potsdam

Lerne in diesem Video Justus vom Maxx by Steigenberger Sanssouci Potsdam kennen. Er erzählt dir wie es ist im Hotel in der Landeshauptstadt von Brandenburg zu arbeiten und wie sein Werdegang in das duale Studium an der HWR Berlin war. Erfahre, was für Aufgaben es im Hotelwesen gibt und wie vielseitig die Einsatzmöglichkeiten sind.

Freie Studienplätze, Ahoi!

Liebe Community,

etwas früher als üblich, melden wir uns bereits heute aus der Sommerpause.

Es gibt noch freie Studienplätze! So wie hier bei Kuhnle.Tours an der Müritz in Mecklenburg-Vorpommern.

Sämtliche Informationen zum dualen Studium findet ihr auch auf der Partnerliste der Fachrichtung Tourismus.

Schon sehr bald geht es wieder los mit unserem jährlichen Studienprojekt.

Mit besten Grüßen vom größten Binnensee Deutschlands 😎

eure Studierten Weltenbummler

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ITB 2019 | Vol. 5

Travel Technology Bereich der ITB Berlin

Das diesjährige Motto der eTravel World „Much more than Travel Technology” wurde in den Hallen 6.1, 7.1b und 7.1c verwirklicht mit exklusiven Einblicken in die neusten Online-Technologien für den Tourismus. Es ging um die neusten Tools, digitales Marketing und selbstverständlich Social Media! Ebenso wurden neue Distributionssysteme, Reisebüro- und Reiseveranstalter-Software sowie hotelleriebezogene Technologien in weiteren Hallen vorgestellt. Allerdings bedeutete das alles nicht nur die Präsentation der überaus interessanten Innovationen, sondern auch die Chance, mitzureden und Experten aus der Branche zu befragen.

Im TTA Forum (Technology, Tours & Activities) wurde ein vielseitiges Programm mit Vorträgen, Workshops und Panels geboten: Bookingkit, Regiondo, KLOOK, Tiqets und weitere Unternehmen boten Einblicke in Einbindungs- und Buchungsmöglichkeiten von In-Destination Services. Mobile Buchungsmöglichkeiten sollen spontanes Entscheiden und die Umsetzung vor Ort ermöglichen – in den kommenden Jahren wird erwartet, dass das TTA-Segment weiter boomt.

TTA Forum @eTravel Lab

Bookingkit warf Fragen wie „Was brauchen Anbieter von Touren, Aktivitäten und Attraktionen, um im Online-Markt zu bestehen?“ auf. Der Gründer und Geschäftsführer Lukas C. C. Hempel präsentierte das Geschäftsmodell und war für anschließende Fragen seitens des Publikums offen. Künstliche Intelligenz ist einer der Erfolgsfaktoren von Bookingkit. Matt Cuckston, der Europadirektor von KLOOK, beantwortete die Fragen, wie Technologie zum Geschäftswachstum im Touren- und Aktivitätenmarkt beitragen kann und wie Millennials aus Asien zielgerichtet angesprochen werden.

User Journey of Millennials

Ein großes Special wartete auf die Hotellerie in Halle 7.1b. Das ITB Hospitality Tech Forum bot internationale Panels zu Gästekommunikation, Upselling und Revenue Management. Mit dabei waren unter anderem Customer Alliance, Meliá, Serenata und Cloudbeds. Welche digitalen Methoden zur internen Kommunikation gibt es für Hotels, um Standardfragen zu beantworten? Wie können Teams so entlastet werden, dass sie sich auf echte Gastgeberaufgaben konzentrieren und zugleich die Gästezufriedenheit verbessern können? Dies sind nur Beispiele von spannenden Fragen, auf welche die Hotellerie Antworten sucht im Zuge der Digitalisierung. Zuhörer und diskussionsfreudige Besucher konnten ihre Fragen gezielt an die Vertreter der Unternehmen richten.

Der eTravel Start-up Day bot einen ganzen Tag nicht nur Start-ups aus aller Welt eine Bühne, sondern schaute aus vielen Perspektiven in die Zukunft der Reiseindustrie. In Veranstaltungen zu den Bereichen Aviation & Mobility, Hospitality und Reisen & Buchungssoftware stellten sich mehr als zwei Dutzend Start-ups dem kritischen Blick der Experten, was eine Vielseitigkeit an Meinungen und regen Ideenaustausch garantierte!

Die eTravel Stage erreichte ihren Abschluss am 09. März und hinterließ in jedem Fall nicht nur imposante Eindrücke des aktuellen eTourism, sondern erweckte positive Erwartungen hinsichtlich der nächsten kreativen Umsetzung der ITB 2020.

A.G.

ITB 2019 | VOL. 4

Die ITB – nur etwas für Geschäftsleute? Auf keinen Fall!

Als Kind hatte ich das Glück, in einem Haus mit Garten und einer Nachbarschaft voller Kinder aufwachsen zu dürfen. Jede freie Minute haben wir miteinander gespielt, draußen oder drinnen, ob Sommer oder Winter. Unserer Kreativität waren keine Grenzen gesetzt! Je nachdem bei welchem der Nachbarskinder wir gerade waren, haben wir uns Spiele ausgedacht, Sandburgen gebaut und Stunden auf dem Trampolin oder im Pool verbracht.

Natürlich wächst jede Generation entsprechend der kulturellen, technischen und wirtschaftlichen Entwicklungen anders auf. In der heutigen Zeit der Globalisierung wachsen die Kinder mit viel Technologie auf. In Restaurants, der Straßenbahn, aber auch bei Familien Zuhause sieht man Kinder mit Smartphones oder Tablets spielen. Der Vorteil daran ist, dass die Kinder schon früh den Umgang mit digitalen Medien erlernen. Der spielt natürlich eine große Rolle im tagtäglichen Leben – sei es auf der Arbeit oder in der Schule. Durch die vielen kindgerechten Spiele stärkt er zusätzlich die Fähigkeit, sich in neue Situationen hineinzuversetzen.  Allerdings können sich die Kinder dabei oftmals wichtige Eigenschaften wie Sensibilität oder Kreativität weniger aneignen. Der Alltag in den wirtschaftlich stark entwickelten Industrieländern wird aber nicht nur von der intensiven Nutzung von Technologien geprägt, sondern zunehmend auch von Hektik und Hast. Um dennoch eine intime Beziehung zu den Kindern aufzubauen, legen immer mehr Eltern Wert auf Entschleunigung. Dabei geht es darum, dem immer schneller werdenden täglichen Trott zu entkommen und absichtlich langsam zu sein. Somit soll erreicht werden, dass die Zeit wieder als wertvolles Gut erachtet wird, indem sie damit verbracht wird, sich mit den Mitmenschen sowie der umliegenden Natur zu befassen.

Es ist also wichtig, einen passenden Ausgleich zur Hektik und zur digitalen Welt zu finden. Und was ist da besser geeignet als Urlaub? Auf der Internationalen Tourismusbörse haben sich selbstverständlich viele business-orientierte Firmen oder Geschäftsleute präsentiert. Aber natürlich gab es auch viele interessante Firmen, welche vor allem für die Privatbesuchertage touristische Leistungen außerhalb der Geschäftswelt anbieten. Unter anderem in der Halle 4.1 Youth Travel waren viele Aussteller aus dem Bereich der Schulfahrtenveranstalter oder Jugendreisen vertreten.

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ITB Berlin 2019, Deutscher Fachverband für Jugendreisen e.V. – Copyright: Messe Berlin

Ganz besonders hat mich  in der Halle 8.1 der Stand sowie das Konzept von Familotel angesprochen. Familotel ist eine Kooperation von mehr als 60 Familienhotels in sechs Ländern. Geworben wird mit einem auf Familienurlaub abgestimmten Leistungs- und Serviceangebot. Dabei gibt es nicht nur Angebote für Familien mit kleinen Kindern, sondern bis hin zum Teenager-Alter. Die Gäste erwartet bei ihren Aufenthalten familiengerechte Hotels mit kindergerechter Verpflegung sowie Kinderbetreuung, altersgerechte Freizeitmöglichkeiten, eine ruhige Lage und gute Anbindung. Die Vielfältigkeit ist ungemein, da die Hotels zwar der Kooperation angehören, aber dennoch eigenständige Familienhotels in unterschiedlichen Kategorien sind.

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Messestand Familotel – Copyright: http://www.familotel.com/de/service/messetermine/

Die ITB ist also nicht nur ein Ort, um Geschäfte abzuwickeln, sondern auch perfekt für Familien, die Inspiration für ihren nächsten gemeinsamen Urlaub suchen. Dabei kommt es nicht darauf an, ob die es sich um eine Familie mit Kleinkinder oder mit Teenagern handelt.

C.H.

ITB 2019 | VOL. 3

Fernwehgarant – Auf in die USA

2019 ist das Jahr, in dem ich das dritte Mal auf der ITB arbeiten, aber mich auch umschauen durfte. Die vielen verschiedenen Kulturen, die auf der ITB aufeinanderstoßen, lösen ein ganz besonderes Gefühl in mir aus. Das fühle ich schon mein Leben lang in mir und wird auf der ITB umso mehr verstärkt: FERNWEH. Ich fühle es nicht nur, sondern trage es auch mit meinen beiden Tätowierungen auf meiner Haut, weil ich davon überzeugt bin, dass dieses Gefühl ein Leben lang anhält.

So lief ich durch die vielen Hallen auf dem Messegelände und landete in der Halle, die schon immer am meisten das Gefühl von „Itchy feet“ in mir auslöste: die Amerika Halle.

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VisitTheUSA Stand, ITB 2018 – Copyright: Messe Berlin

Die Jahre zuvor lief ich immer durch diese Halle und wäre danach am liebsten sofort in ein Flugzeug nach Amerika gestiegen. Die Abwechslung, die dieses Land allein auf der ITB bietet, fasziniert mich. Ich habe in meinem Leben bis jetzt noch nicht viele Amerikaner kennengelernt, aber diese Halle zeigt, wie offen und freundlich die Amerikaner sind. Sie zeigen ein Bild nach außen, dass mit der aktuellen Politik glücklicherweise nicht übereinstimmt, sondern Lust macht das Land zu besuchen, ganz egal wer im Weißen Haus sitzt. Und so konnte ich dieses Jahr durch die Amerika Halle gehen, mit dem Wissen, dass ich im Sommer nach Amerika fliegen werde. Allein dies machte die Halle für mich zu etwas ganz Außergewöhnlichem. Ein Traum wird wahr werden, und die ITB bot mir die Chance, schon ein wenig in die Welt der Amerikaner einzutauchen: Mit „Locals“ zu sprechen machte die Erfahrung in dieser Halle zu einer besonderen. Da ich nach New York, San Francisco und ins Orange County fliegen werde, ging ich explizit zu diesen Ständen und bekam Insider Tipps und tolle Inspirationen. Die Freundlichkeit hat mich überwältigt, selbst ein Mann von der Border Patrol brachte mich zum Lachen. Alle Standbetreuer ermutigten mich in meinen Zielen, auf Entdeckungstour zu gehen, und so schaute ich mich in der ganzen Halle um. Ich holte mir noch Inspirationen am visitFlorida Stand, da ich 2020 höchstwahrscheinlich dorthin fliegen werde, um einer meiner besten Freundinnen einen Besuch abzustatten. Jedenfalls hat diese Halle es geschafft mein Fernweh wieder einmal zu verstärken,  mich in meiner Entscheidung für den diesjährigen Urlaub zu bestätigen und Lust auf mehr zu machen. Ich bin sehr gespannt auf die Realität und freue mich sehr auf diesen Sommer!

A.K.

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VisitTheUSA Stand, ITB 2019 – Copyright: Messe Berlin

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Orange County, Huntington Beach – Copyright: Visit California/Hub

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San Francisco, Golden Gate Bridge – Copyright: Visit California/Hub

 

ITB 2019 | VOL. 2

An einem Tag einmal um die Welt

Eigentlich ist es unmöglich innerhalb eines Tages die ganze Welt zu entdecken, doch die Internationale Tourismus Börse in Berlin macht dies möglich. Vom 6. bis 10. März 2019 präsentierten sich um die 10.000 Aussteller aus über 180 Ländern und Regionen aller Kontinente dar. Sie stellten ihre Kulturen, landestypischen Spezialitäten und ihre für uns außergewöhnlichen Traditionen vor.

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Das diesjährige Partnerland der ITB war Malaysia. Mit aufwendig hübschen Kostümen begrüßten die Malaysier schon am Dienstagabend vor der Eröffnungsfeier die internationalen Gäste aus aller Welt. Während einer einstündigen Darbietung stellte sich das Partnerland mit volkstümlichen Tänzen, Liedern und Geschichten dar. Die darauffolgenden Tage konnte in der Halle 26 in die malaysische Kultur eingetaucht werden. Hier wurden Tänze aufgeführt und traditionell gekleidete Semba-Frauen verteilten die malaysische Spezialität „Sarawak-Schichtkuchen“, welcher in den buntesten Farben und Geschmäckern glänzte. Als beliebtes Reisesouvenir konnten sich die Besucher Henna-Tattoos auf die Haut malen lassen. Diese Kunstwerke werden mit hauchdünnen Linien gezeichnet und halten bis zu sechs Wochen.

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Auch Korea stellte die traditionelle Küche vor. Dabei konnte zum einen „Kimchi“, ein vergorener Kohl mit scharfer Soße überzogen, verkostet werden, zum anderen „Bulgogi“, dünne Scheiben Rindfleisch mit einer süßlichen Marinade überzogen.

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Der Reiseveranstalter Chinatours zog durch den außergewöhnlichen Drachentanz die zahlreichen Gäste in den Bann Chinas. Diese Art von Tanz ist ein Symbol der chinesischen Kultur. Hierbei imitieren Tänzerinnen und Tänzer in einem Kostüm die Bewegungen eines Drachens mit Hilfe von Stöcken, Händen und Füßen. Dieser Tanz bedarf einen einstudierten Ablauf, bei dem eine Menge Geschick benötigt wird. Der Drache stellt in China einen Glücksbringer dar, welcher Reichtum, Gesundheit und Glück beschert.

Darüber hinaus präsentierten die Künstler die chinesische Kampfkunst „Wushu“. Mit geschickten Bewegungen, reichlich Gleichgewicht sowie Körperspannung zeigten die Künstler eine andere ausdruckskräftige Art von Kampf.

Abschließend konnten die Zuschauer selbst Hand anlegen und an einem Glücksrad drehen. Der Hauptpreis war eine Reise nach China. Zum Erstaunen aller drehte die erste Kandidatin das Rad und es hielt direkt auf dem Symbol der Reise an. Somit war der Hauptpreis vergeben.

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Doch nicht nur die fernen Länder hinterließen einen bleibenden Eindruck. Auch Sachsen beispielsweise füllte die Halle 11.2 mit Tönen verschiedener Instrumente eines außergewöhnlichen Ein-Mann-Orchesters. Peter Till mit seinem Universal Druckluftorchester bot eine ausgezeichnete Show und unterhielt die Gäste mit Liedern unterschiedlichsten Genres. Rhythmisches Fußstampfen, Klatschen und Mitsingen war hier vorprogrammiert.

Die ITB ermöglicht es innerhalb kürzester Zeit verschiedene Menschen, Länder und Traditionen kennenzulernen und über den eigenen Horizont hinauszuschauen. Darüber hinaus kann der nächste Urlaub direkt geplant oder einfach nur Inspirationen für die nächste Reise gesammelt werden.

Vor allem das Miteinander, die Hilfsbereitschaft und die Offenheit der verschiedensten Kulturen bleibt in besonderer Erinnerung, welche bereits jetzt eine große Vorfreude auf die ITB 2020 beschert.

J.H.

ITB 2019 | Vol. 1

Wow! Was für eine erfolgreiche Woche!

6 ½ Monate haben wir uns vorbereitet. Wir haben Marketing betrieben, Presse Artikel verfasst, den Stand entworfen und uns, das Projekt und so viel mehr auf unseren Social-Media-Kanälen vorgestellt. Jeder Studierte Weltenbummler unseres Semesters hat in den Vorlesungen, am Wochenende und viel auch während der Praxisphase neben dem Arbeiten Herz und Seele in unser Projekt gesteckt.
Doch so lange wie 6 ½ Monate Vorbereitung klingt – letztendlich war es das nicht. Denn plötzlich stand sie vor der Tür: 5 Tage ITB, 5 Tage volle Messehallen, 5 Tage Gespräche mit Menschen aller Nationen.
Während unser Stand im Vergleich zu einigen anderen großen Firmen etwas kleiner war, waren wir doch extrem erfolgreich. Wir haben viele interessante Gespräche führen können, nicht nur mit Studieninteressierten, sondern auch mit Partnerunternehmen für das duale Studium und Dozenten. Zusätzlich hat unser Presseteam mit Journalisten gesprochen und die Marke Studierte Weltenbummler sowie unseren Studiengang BWL/ Tourismus hervorragend vertreten.
Aber auch wir konnten die Zeit nutzen, Kontakte knüpfen, für bevorstehende Urlaube Informationen einholen oder mit interessanten Unternehmen über unsere Zukunftspläne sprechen.
Wir haben uns über jeden unserer Besucher gefreut und wünschen schon jetzt dem nächsten Semester eine ebenso gelungene ITB Woche, während der bestimmt einige von uns ihnen einen Besuch abstatten werden!

C.H.

Hello, My Name Is | Vol. 6

 

Es ist der 25. Februar 2019.  Bis zur ITB sind es noch eine  Woche und zwei Tage. So langsam geht es in die heiße Phase, denn jetzt laufen sämtliche Vorbereitungsmaßnahmen auf Hochtouren. Wurde an alles gedacht? Ist für unseren Stand in Halle 11.1. alles angemeldet, steht das finale Design des Messestands, verläuft die Produktion reibungslos? All dies sind wichtige Themen, die es in der nächsten Woche zu bearbeiten gilt.

Und während dieser laufenden Organisationsmaschinerie bekommen wir heute prominenten Besuch aus Hannover. Mario Köpers heißt unser Gast. Er war lange Zeit Chef des PR Managements der tui, dem – so sagt man – Marktführer der Reiseveranstalter. Als wir zum Ende des letzten Jahres hörten, dass die Möglichkeit besteht, Mario Köpers im Rahmen unserer Markenkampagne „Studierte Weltenbummler“ zu treffen, stieß dieser Vorschlag auf rege Zustimmung. Als wir dann  auch noch hörten,  dass sich Mario Köpers als Pate der Studierenden zur Verfügung stellt, waren wir vollends begeistert. Jemanden wie ihn als unseren ersten „Influencer“ zu gewinnen, hätten wir nicht zu träumen gewagt.

Es musste also ein Konzept erarbeitet werden, wie wir die Patenschaft mit Mario bestmöglich für das Projekt nutzen können. Die Pressegruppe verfasste noch im Januar eine Pressemitteilung. Gefragt war auch unsere Social Media – Abteilung, die Dank der Erfahrungen mit vorherigen Videos ein Konzept entwickelte. Mario wurde kurzerhand Teil der Konzeptreihe „Hello, my Name is…“. Jetzt musste der 25. Februar nur noch mit betriebswirtschaftlicher Effizienz geplant werden, weshalb unsere Projektleitung eine Agenda für Mario erstellte, inklusive Privattransfer vom Berliner Hauptbahnhof und retour. Unsere Dozenten Horst Schwartz und Max Hübner haben diesen Part übernommen.

Jetzt musste nur noch alles glatt über die Bühne gehen. Einige von uns waren sicher auch etwas aufgeregt. Als dann jedoch unsere Dozenten mit unserem Influencer um die Ecke kamen, haben wir gleich gemerkt, dass Mario eine tolle Gelassenheit an den Tag legt. Sofort hat er uns das Du angeboten, was wir sehr sympathisch fanden. Zudem legte er eine Gelassenheit an den Tag, die uns in Kombination mit seinem Fachwissen aus fast 30 Jahren Managementerfahrung beeindruckte. Noch ein kleiner Small-Talk mit der Projektleitung und unserem Fachrichtungsleiter, Prof. Dr. Soller, dann ging es los. Das Social Media-Team drehte den Film, den ihr im Anfang des Beitrags sehen könnt. Nach 10 Minuten war der erste Part auch schon vorbei. In dem Video-Clip sollte herausgestellt werden, dass sowohl Studierende als auch die Unternehmen von der Variante des dualen Studiums profitieren. Weiterhin war uns wichtig zu betonen, dass die Kombination aus Theorie und Praxis, die Grundlage für eine gute Bearbeitung aktueller Herausforderungen in der Tourismusbranche darstellt. Wir denken, dass Mario diese Aufgabe hervorragend gemeistert hat und sind ihm unendlich dankbar für seine Unterstützung.

Nach dem Dreh luden wir ihn unserem Seminarraum ein, um ihm die Ergebnisse aus den letzten Monaten aufzuzeigen. Er gab uns positives Feedback und hat uns für unsere Markenkampagne das Studieren in der Branche zu bewerben nur das Beste gewünscht und noch einige Tipps gegeben. So könnte er sich vorstellen, dass beispielsweise die Studierenden in den Video-Clips noch etwas „frecher“ dargestellt werden oder dass der Studienstandpunkt Berlin noch etwas mehr in den Fokus rücken sollte. Mit großem Dank integrierten wir seine Ideen in unsere Kreativwerkstatt.

Wir sind Mario wirklich zu großem Dank für die Patenschaft verpflichtet. Wer uns über diesen Beitrag hinaus auf einer Bühne sehen möchte, der kommt am ITB-Donnerstag (7. März) ab 16.00 Uhr in Halle 11.1, wenn wir eine Podiumsdiskussion mit ihm abhalten und Fragen rund um das Studieren an der Hochschule für Wirtschaft und Recht und dem dualen System beantworten.

Bis dahin freuen wir uns auf euren Besuch und verbleiben,

eure Studierten Weltenbummler.

Alumnorum Societas | Vol. 1

Unweit des Alexanderplatzes liegt das 4-Sterne-Superior-Designhotel mit Sterneküche und der Skybar im 14. Stock inklusive 270°-Ausblick über die Dächer Berlins. Events werden auf über 3.880 m² ausgerichtet, Rückzugsort bieten 557 Zimmer und der hauseigene Spa und Fitnessbereich. Das Vienna House Andel’s Berlin ist seit kurzer Zeit nach seiner Eröffnung 2009 bereits langwieriger Kooperationspartner der HWR Berlin und bietet jedes Jahr Studienplätze für BWL/ Tourismus. Um Euch einen Einblick zu verschaffen, welche Möglichkeiten uns Studierte Weltenbummler nach dem B.A. BWL/ Tourismus erwarten, geben wir unterschiedlichen Alumni aus unserer Branche die Gelegenheit, ihren Werdegang vor, während und nach dem Studium mit Euch zu teilen. Wer weiß – womöglich findest Du hier Deine Inspiration für Deine berufliche Zukunft?

Kurze Vorstellung: Woher kommst Du ursprünglich? Wie sah Dein bisheriger Werdegang aus?

Mein Name ist Amanda Zerban. Ich bin in Berlin geboren, habe hier mein Abitur abgeschlossen und bin danach ins Ausland, d.h. ich war zunächst für ein Jahr in Australien in Form eines klassischen Work & Travel‘s und bin schließlich für ein halbes Jahr nach München gegangen. Dort habe ich auf Events gearbeitet für die Firma Audi, und anschließend bin ich dann für ein halbes Jahr nach Menorca gegangen und habe da Animation gemacht – quasi als Überbrückung bis zum Studium.

Wie bist zu zum dualen Studium gelangt? Durch die HWR, das Andel’s oder Andere?

Das war mehr oder minder ein Zufall. Das Andel’s hatte 2009 erst eröffnet – das war ganz frisch gebaut worden, das Gebäude lag auch lange Zeit davor brach und es gab einige Gerüchte, was daraus nun wird. Als es hieß, dass ein großes Hotel daraus gebaut wurde, war das auch einfach bekannt in der Gegend. 2009 habe ich mein Abitur gemacht – zu der Zeit war das duale Studium noch relativ frisch. Da fing das so ein bisschen an, dass Studienberater in die Schulen gegangen sind und von dem neuen Konzept erzählt haben. Ich wusste, dass Hotellerie mir Spaß macht bzw. Gastronomie in erster Linie durch meine Erfahrungen in Australien und habe mich 2011 für eine Aushilfstätigkeit im Andel’s beworben, da es auch relativ nah an meinem Wohnort war. Im Interview mit der Restaurantleiterin Anke Unbenannt wurde ich dann aufmerksam auf das duale Studium im Vienna House Andel’s Berlin gemacht.

Mit welchen Erwartungen bist Du an das Studium herangegangen?

Im Sommer vor Studienstart hieß es, dass ich den Platz kriege – da war ich superglücklich. Aus der Modulübersicht fand ich alles total spannend. Aus der damaligen Sicht mit dem Abitur in der Tasche hat man ja noch keine Vorstellung, was sich hinter dem Modul verbirgt. Aber da fand ich alle zum großen Teil so spannend, dass ich wusste, dass das mein Studium ist.

Wie war der Start für Dich?

Insgesamt kannte ich schon viele Mitarbeiter durch den Service und dadurch, dass ich dort einen guten Job gemacht habe, sodass ich übernommen wurde, hatte ich schon ein Bein im Betrieb. Als Aushilfe wurde ich eingesetzt, wenn viel los war und habe dementsprechend die Abteilung entlastet, d.h. vom Miteinander war das ein guter Einstieg und eher einfacher für mich: Ich kannte das Haus und mochte das Haus sehr. Da war das wie gesagt brandneu, und ich konnte die unverbrauchte Neueröffnungsstimmung miterleben. Diesen Luxus habe ich schon damals total bewundert.
Ansonsten war der Einstieg ins Studium auch relativ einfach, da ich die Sicherheit seitens des Betriebes auf meiner Seite hatte. Allerdings war es auch zunächst wieder eine Umstellung, da ich zwei Jahre zwischen Abitur und Studium hatte – da war ich schon etwas raus aus der Materie. Und der Anspruch ist zunächst einmal doch sehr hoch; es ist ein anderes Arbeiten. Der Wechsel von Schule zum Studium ist eine ganz andere Leistungserwartung. In der Schule wird man eher noch „mitgenommen“ – wenn man etwas nicht versteht, wird einem das direkt erklärt. Bei Vorlesungen ist das dann nicht mehr der Fall. Da erinnere ich mich, dass das eine Umstellung war. Im ersten Semester hatte ich an manchen Tagen von 08:00 – 20:00 Uhr Vorlesung – das ist schon recht viel vom Volumen.

Wie sah Dein Einsatz im Vienna House Andel’s Berlin aus?

Ich war im Frühstücks- und Bankettservice, in der Küche, am Empfang, im Einkauf, Housekeeping, Sales, in der Buchhaltung und letztendlich im Human Resources. Der Werdegang zum HR wurde durch einen Besuch auf einer Ausbildungsmesse eingeleitet, auf welcher ich die damalige Personalleiterin begleiten durfte. Ich bekam einen Stapel Bögen in die Hand und sollte quasi „Hardcore“-Akquise betreiben. Nach ein paar Stunden hatte ich alles verteilt mit sehr guten Ergebnissen. Infolgedessen bekam ich die Chance, im Rahmen des Studiums auch im HR Einblicke zu erhalten, was ursprünglich nicht im Rahmenplan enthalten war. Das wollte ich unbedingt, da mich das sehr interessiert hat. Da ich dann gemerkt habe während der ersten Monate im HR, dass ich das auch weiterhin machen möchte, durfte ich bis zum Ende des Studiums im 5. Und 6. Semester durchgängig im HR arbeiten. Tatsächlich war das also eigentlich eher ein „Zufall“ durch die Messe – davor habe ich schon mit den Tätigkeiten des HR geliebäugelt, allerdings war es eben nicht vorgebeben seitens des Betriebes. Ich war also sehr glücklich darüber, dass sich die Gelegenheit geboten hat.

Denkst Du, dass die dual Studierenden einen ganz anderen Einblick in den Betrieb bzw. die Abteilungen haben?

Das auf jeden Fall. Man wird auch oft ganz anders geschätzt im Betrieb. Durch die Verzahnung zu den theoretischen Modulen hinterfragen die Studierenden meist die Prozesse im Betrieb, z.B. kann man die Abläufe im Einkauf mit dem Modul „Materialwirtschaft“ verknüpfen. Das wird sicherlich auch von den Abteilungsleitern geschätzt.

Was waren Deine Ziele während des Studiums?

Die Abteilung ist während des Studiums klar gewesen – das HR. Dann habe ich mir selbst Zeit gegeben und habe keinen 5-Jahres-Plan mit festen Karriereplänen erstellt. Ich wusste, dass es noch sehr viel zu Lernen gab in der Berufswelt, die an der Uni nicht gelehrt werden kann. Beispielsweise Steuerrecht und Sozialversicherungen oder Arbeitsrecht. Ich wusste ebenso zum Ende des Studiums, dass ich definitiv nichts Anderes als das HR machen wollte, was ich auch im damaligen Übernahmegespräch zur Sprache gebracht habe. Für mich gab es keinen Plan B in dem Sinne, da ich unbedingt im HR arbeiten wollte. Deswegen ist es sehr wichtig, schon während des Studiums zu hinterfragen, ob gewisse Abteilungen zu einem passen und ob die Arbeit einem dort Spaß macht. Ein Vorteil beim dualen Studium und insbesondere in der Hotellerie ist es, dass man so unterschiedliche Bereiche kennenlernen kann und daher relativ viel Auswahl hat. Nach meinem Studium wurde ich vom Andel’s als HR Trainee übernommen und wurde relativ schnell als feste Personalreferentin eingestellt; in dieser Position war ich 3-4 Jahre tätig. Die drei Jahre nach dem Studium braucht man einfach, um sich fachlich zu festigen. Das ist ganz klar. Denn dafür bereitet das Studium natürlich eher generell vor. Um sich zu spezialisieren, ist die Berufserfahrung im Anschluss nötig.

Warst Du glücklich darüber, von Deinem Betrieb übernommen zu werden?

Klar, denn das ist natürlich das, was man kennt und gewohnt ist. Ich hatte zudem auch eine unglaubliche Bindung zu dem Hotel. Wenn ich heute daran vorbeifahre, ist das einfach ein wunderschönes Produkt, hinter dem ich nach wie vor stehen kann. Ich kannte jede Ecke, jeden Winkel und Kellergang, viele Geschichten und die Kollegen. Das war auf jeden Fall etwas Besonderes.
Natürlich kam auch nach den 3-4 Jahren auch der Punkt, an dem ich weiterwachsen und neue Perspektiven wahrnehmen wollte. Ganz klassisch wurde ich über XING als jetzige Personalleiterin im Mövenpick Hotel Berlin akquiriert. Dabei habe ich von einem großen Hotel mit 557 Zimmern auf 243 Zimmer gewechselt. Das war eine große Herausforderung für mich.

Würdest Du auch bereits Berufserfahrene, die womöglich die nächste Qualifikation erreichen möchten, zu diesem Studium raten?

Definitiv. Das lohnt sich. Im fortgeschrittenen Alter steht eher die Finanzierungsfrage zur Debatte, da man sich das natürlich leisten können muss. Auch zeitlich ist das Studium sehr belastend. Ich kann das Studium für 30-Jährige genauso empfehlen wie für 19-Jährige.

Welche Tipps kannst Du Bewerbern geben, die den Auswahlprozess noch vor sich haben?

Auf jeden Fall alles abwägen, sprich für sich selbst eine Pro-Contra-Liste erstellen. Eine gute Vorbereitung, sodass man weiß, was einen erwartet, z.B. diesen Blog zu lesen oder mit Studierenden zu sprechen. Man kann auch oft an Hochschulen an Probevorlesungen teilnehmen. Auch nicht zu vergessen ist die Note in Mathematik, was teilweise doch auch zum Ausschluss führen kann. Zudem ist die Reife auch ausschlaggebend – da sollte man sich ruhig selbst den Druck abnehmen und sich Zeit geben.

Vielen Dank für Deine Zeit, Amanda!

Das moderne 4-Sterne-Superior Mövenpick Hotel Berlin liegt im Zentrum Berlins unweit des Potsdamer Platzes. Hier erwarten einen elegantes Innendesign in 243 Zimmern, 12 Tagungsräumen, Sauna und Fitnessbereich sowie ein Restaurant und eine Bar. Falls Du Interesse an einem dualen Studium im Mövenpick Hotel Berlin bekommen hast, melde dich direkt bei Amanda.
Im Vienna House Andel’s Berlin und im Mövenpick Hotel Berlin gibt es noch freie Studienplätze für das Wintersemester 2019! Worauf wartest Du noch? Bewirb Dich und werde Teil der Studierten Weltenbummler!

A.G.

Abenteuer | Usedom im Winter

Usedom im Winter? Immer wieder gerne!

Ein Wochenende in einer gemütlichen Zwei-Zimmer-Ferienwohnung steht vor uns. Wir machen uns aufgeregt auf den Weg und freuen uns auf die Auszeit vom Alltag. Nach 2 1/2 Stunden Fahrzeit erreichen wir die Peenebrücke, welche uns endlich nach Usedom einfahren lässt. Nur noch eine halbe Stunde und wir haben unser Ziel erreicht: Heringsdorf.

97054b45-c66d-4d4e-bafe-7f7cba9976a5.JPGDort angekommen machen wir es uns erst einmal in unserer Ferienwohnung, welche direkt am Strand liegt, bequem. Danach machen wir einen Abstecher zum Strand. Selbst am Abend sind das Rauschen des Meeres und der frische Wind um die Nase eine willkommene Erholung vom Berliner Stadtleben. Unterbrochen wird das entspannende Rauschen nur von leiser Musik. Gespannt, wo sie herkommt, folgen wir der Musik, bis wir bei einer Schlittschuhbahn ankommen. Spontan entschließen wir uns unsere Straßenschuhe gegen Schlittschuhe zu tauschen und über das Eis zu düsen. Anschließend informieren wir uns bei einem leckeren, selbstgekochten Abendessen über unseren kleinen Urlaubsort:

Das Ostseebad Heringsdorf ist eines der drei Kaiserbäder auf Usedom. Umgeben ist es von den Badeorten Ahlbeck und Bansin. Im Ort laden viele kleine Geschäfte, Restaurants und Hotels zu einem Shoppingtag sowie ausgiebigen Essenspausen ein. Im Sommer erfreuen sich die vielen Strandfreunde, Fahrradfahrer und Skater an der gepflasterten Promenade. Im Winter hingegen kann man dort ganz in Ruhe die Umgebung genießen und einen ausführlichen Spaziergang machen. Die Heringsdorfer Seebrücke ist über die Promenade ebenfalls leicht zu erreichen. Dort befinden sich weitere Restaurants und Shops, nicht nur am „Festland“, sondern auch „auf hoher See“ am Ende der Brücke. Dort gibt es Souvenirläden und eine Gastronomie mit wunderschönem Ausblick auf das Meer.

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Am Samstag haben wir Glück mit dem Wetter, es ist strahlender Sonnenschein. Wir erkunden die Umgebung zu Fuß und gehen in viele der einladenden Geschäfte. An der Seebrücke angekommen genießen wir den wunderschönen Ausblick und die angenehm wärmende Sonne in unseren Gesichtern. Für eine kleine Pause, um einen leckeren Crêpe zu essen, ist selbstverständlich auch Zeit. Jedoch müssen wir uns vor den gierigen Möwen in Acht nehmen, die auch zu dieser Jahreszeit vorzufinden sind. Unterwegs halten wir an einem der Souvenirläden und kaufen wunderschöne Postkarten. Auf ganz altmodische Weise machen wir unseren Familien eine Freude und lassen sie so an unserem Urlaubsglück teilhaben. Abends lassen wir es uns in einem der vielen Restaurants gut gehen und fahren gut gesättigt in unsere Ferienwohnung zurück. Dort angekommen lassen wir den Abend bei einem Film entspannt ausklingen.

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In der Nacht zum Sonntag ist das Wetter umgeschlagen und weder der Himmel noch die Sonne lässt sich hinter der dicken Wolkendecke erkennen. Wir lassen uns davon nicht stören und fahren in die wunderschöne OstseeTherme Usedom. Den Vormittag bis frühen Nachmittag entspannen wir urlaubsgemäß im Bad. Abwechselnd sind wir im Sole-, Bewegungs-, Außen- oder großen Becken. Anschließend holen wir uns in einem Lebensmittelgeschäft, welches jeden Sonntag für ein paar Stunden geöffnet hat, noch ein paar Getränke und Snacks für den Heimweg. Dann geht es auch leider schon wieder in Richtung Berlin.

Auf dem Heimweg sind wir entspannt und erholt, auch wenn wir nur für ein Wochenende dort waren. Wir haben für uns das Fazit gezogen: Heringsdorf ist mit seinen vielseitigen Angeboten für einen Kurztrip selbst im Winter bestens geeignet!

C.H.