Freie Studienplätze, Ahoi!

Liebe Community,

etwas früher als üblich, melden wir uns bereits heute aus der Sommerpause.

Es gibt noch freie Studienplätze! So wie hier bei Kuhnle.Tours an der Müritz in Mecklenburg-Vorpommern.

Sämtliche Informationen zum dualen Studium findet ihr auch auf der Partnerliste der Fachrichtung Tourismus.

Schon sehr bald geht es wieder los mit unserem jährlichen Studienprojekt.

Mit besten Grüßen vom größten Binnensee Deutschlands 😎

eure Studierten Weltenbummler

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Vom Tellerwäscher zum Hoteldirektor – Chancen in der Tourismusindustrie zur großen Karriere

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Jeder hat schon von dem Fachkräftemangel in der Tourismusindustrie gehört. Doch kaum einer spricht über die gewaltigen Chancen die diese Industrie mit sich bringt. 2012 brachte das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie eine Umfrage heraus, in der 1.200 touristische Unternehmen zu ihrer Situation am Arbeitsmarkt befragt wurden. Nach dieser Studie beklagen sich über 50% der Unternehmen über mangelnde Fachkräfte in ihrer Branche und den Schwierigkeiten ihre offenen Stellen besetzen zu können. Über ein Drittel der Ausbildungsplätze im deutschen Tourismus konnten nicht besetzt werden.

Befragt man die aktuell 2,9 Millionen Arbeiter der Tourismusbranche sind die einschlägigsten Gründe für diese Misere eine schlechte Bezahlung, zu viele Überstunden und die Schichtarbeit. Nicht zuletzt werden auch die anspruchsvollen Gäste genannt, die den perfekten Service erwarten, dafür jedoch nichts bezahlen wollen.  Etwaiger Frust wird den Angestellten in meist unsachlicher Manier anvertraut. Dies alles sind abschreckende Beispiele für jeden Menschen, der sich überlegt in diesen Wirtschaftszweig einzusteigen. Seit dem hat sich die Lage weiter verschlechtert. Aber ist denn alles an dieser Branche schlecht?

Nein. Diese klare Antwort lässt sich mit etlichen Beispielen begründen, an die selbst die Beschäftigten im Tourismus kaum oder gar nicht denken. Denn die Tourismusbranche bietet etwas, was kaum eine andere Branche bieten kann. Ein Studienabschluss ist bei den meisten Unternehmen nicht nötig. Denn mit einer Ausbildung im Tourismus ist man bestens für die Anforderungen der Branche gerüstet. Wer an sich und seinen Fähigkeiten arbeitet hat die Möglichkeit schnell in den Unternehmen aufzusteigen. Ein gutes Beispiel dafür ist die Hotellerie: Immer wieder trifft man hier auf Hoteldirektoren die als Hotelfachauszubildender angefangen haben und sich stetig nach oben gearbeitet haben. Auch das meist als zu gering erachtete Gehalt hat eine positive Kehrseite: Die meisten der touristischen Unternehmen bieten ihren Mitarbeitern  eine Vielzahl an Benefits. Kaum eine andere Branche kann Hotelübernachtungen zu Selbstkosten anbieten, Fahrten zu Preisen die bis zu 50% unter dem regulären Tarif liegen oder komplette Reisen für die Mitarbeiter um die Locations, welche sie vermarkten sollen, kennen zu lernen. Und das sind längst nicht alle Anreize. Wer diese Benefits auf sein Gehalt  und die Aufstiegsmöglichkeiten die sich ergeben können aufschlägt wird sehen, dass man im Tourismus nicht schlechter gestellt ist als in anderen Branchen. Im Gegenteil. Die Chancen die sich bieten sind unvergleichbar.

„Ja, aber was ist denn mit den Arbeitszeiten?“ Diese Frage hört man leider viel zu oft. Schichtarbeit und das Arbeiten an Wochenenden schrecken immer noch viele Interessenten ab. Doch wer es besser weiß und sich dieses System selbst zu Nutzen machen will, kann auch hier Vorteile für sich entdecken. Termine unter der Woche sind für Beschäftigte in den meisten Branchen kaum oder nur durch Urlaubstage wahrnehmbar. Für Familien mit zwei berufstätigen Elternteilen ist es oft schwierig zu koordinieren, wer die Kinder in die KiTa bringt und abholt. Auch der teure Babysitter hat nicht immer Zeit. Und im Tourismus? Ganz einfach: Man kann durch Schichtarbeit und Teilzeitmodelle all das vereinfachen: Während ein Elternteil morgens zur Arbeit aufbrechen muss und keine Chance hat die Kinder in die KiTa zu bringen, hat der Partner der erst zur Spätschicht los muss damit kein Problem. Auch für die junge Partygeneration kann dieses System zum eigenen Vorteil angewendet werden. Denn wer schläft nicht gerne nach einer langen Partynacht aus? Kaum vorstellbar wenn man um 8 Uhr im Büro oder der Fertigungshalle stehen muss. Dass was viele als negativ erachten bietet bei genauerem Betrachten viele Vorteile. Wer das erkennt sollte keine Zeit verlieren und sich diese Vorteile zu Nutze machen und der Fachkräftemangel gehört im Tourismus bald der Vergangenheit an.

Studierte Weltenbummler at Work – Destinationsmanagement Organisationen

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Wir haben speziell für euch ein Interview vorbereitet, um euch die Arbeitsweise in einer Destinationsmanagement Organisation näher zu bringen.

Welches Unternehmen ist dein Kooperationspartner?

Die Tourismus und Kongress GmbH visitBerlin

 

Wie bist du auf dein Unternehmen gekommen?

Ich war auf der Suche nach einem Studium im Tourismusbereich. Nach einiger Recherche kam ich auf die HWR, das duale Studium und die Praxispartner der Hochschule. Da ich bereits eine Ausbildung zur Hotelfachfrau abgeschlossen hatte, wollte ich gerne in einen anderen Bereich und visitBerlin interessierte mich am meisten.

 

Was sind die Hauptaufgaben/Ziele deines Unternehmens?

Die Hauptaufgabe von visitBerlin ist die Vermarktung der Stadt Berlin als Tourismusdestination im In-und Ausland. Wir machen neugierig auf die Stadt Berlin, ihre Kultur, ihre Menschen, ihre Atmosphäre und Lebensart. Unsere Story: von der Mauerstadt zur Weltstadt. (visitBerlin.de). Außerdem akquiriert das Berlin Convention Office von visitBerlin seit 15 Jahren aktiv Kongresse für die deutsche Hauptstadt und unterstützt unentgeltlich Kunden aus aller Welt. (convention.visitBerlin.de)

 

Was gefällt dir am besten an deinem Unternehmen?

Mir gefällt besonders die Abwechslung. Je nach Abteilung erwarten einen ganz unterschiedliche Aufgaben. Man hat viele Möglichkeiten Berlin immer neu kennen zu lernen, ist häufiger auch mal in der Stadt unterwegs, entdeckt neue Locations etc. In jeder Abteilung in der ich bisher war, ist die eigene Kreativität gefragt, man kann eigene Ideen einbringen. Auch die Gleitzeit gefällt mir sehr 😊

 

Was gefällt dir am besten an deinem Aufgabenfeld (welche Abteilung)?

Ich war bislang in der Abteilung Digitale Medien, in der Presse und im Berlin Convention Office. Davon abgesehen, dass ich überall viel Spaß hatte und mit netten Kollegen gearbeitet habe, gefiel mir das BCO am besten. Ich hatte die Möglichkeit, Eventlocations zu besichtigen, am Meeting Place Berlin teilzunehmen und dort internationale Kunden kennen zu lernen, Veranstaltungen zu besuchen und hatte ein breites Spektrum an abwechslungsreichen Aufgaben. Ich habe zum Beispiel Veranstaltungsanfragen beantwortet, Termine für Site-Inspections vereinbart, Kollegen auf Termine außerhalb begleitet aber auch viele Zuarbeiten für Kollegen erledigt.

 

Welche Abteilungen werden bei dir angeboten?

Marktmanagement, Berlin Convention Office, Presse, Controlling, Produktmanagement, Partner Relations, Marketing und Kommunikation, Produkt & Vertrieb, Geschäftsführung, Personal & Recht

 

Durchläufst du alle Abteilungen in deinem Unternehmen?

Aus Zeitgründen können wir nicht alle Abteilungen durchlaufen. Es ist sinnvoll in einer Abteilung mindestens drei Monate zu bleiben, da es immer eine Weile dauert sich in einer Abteilung einzuarbeiten, um selbstständig Aufgaben übernehmen zu können. Neu ist nun, dass die Abteilung, die wir im 5./6. Semester zugeteilt bekommen, bis zum Ende des Studiums gehen wird. So sollen wir noch stärker in die Abläufe der Abteilung integriert werden und können mehr Verantwortung übernehmen und eigenständig Projekte bearbeiten.

 

Welche eventuell nicht und warum?

Zentrale Dienste & IT Abteilung sind eher administrativ und meiner Ansicht nach für Tourismus Studierende nicht speziell relevant /interessant.

 

Übernimmst du eigenverantwortlich Aufgaben oder werden dir diese zugeteilt?

Das kommt ganz darauf an. Zunächst braucht man in jeder Abteilung eine gewisse Einarbeitungszeit. Dann werden einem die Aufgaben zugeteilt und die Kollegen schauen natürlich, wie man diese Aufgaben bearbeitet etc. Je nachdem wie gut und selbstständig, sowie professionell und in einem angemessenen Zeitrahmen man arbeitet, werden einem auch Aufgaben mit mehr Verantwortung übertragen. Man hat aber zu jeder Zeit einen Ansprechpartner und kann Fragen stellen, ist also nicht allein gelassen.

 

Wirst du in den Entscheidungsprozess innerhalb eines Unternehmens mit einbezogen?

Bislang eher nicht. Geht es aber um Themen, die Studierende und Auszubildende betreffen, werden wir natürlich mit einbezogen.

 

Wie sind die Übernahmemöglichkeiten nach deinem Bachelor in deinem Unternehmen?

Das ist von den Vakanzen in dem Unternehmen abhängig. In meinem Vertrag ist keine garantierte Übernahme o.ä. festgehalten. Die Möglichkeit einer Übernahme besteht jedoch. Auch kann sich natürlich frei auf ausgeschriebene Stellen des Unternehmens beworben werden.

Unsere Projektleiter

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In der heutigen Woche möchten wir euch unsere sympathischen Teamleiter vorstellen. In einem Interview haben wir Fragen über das aktuelle Projekt und die Einstellung zum Studium gestellt, aber lest selbst:

Annabel, Teamleiterin der Gruppe Standgestaltung:

Was bereitet dir am meisten Spaß am Studium?
Am Studium bereiten mir am meisten die verschiedenen wirtschaftlichen Themenbereiche Spaß. Ich finde die Kurse über Controlling, Kosten- und Leistungsrechnung, sowie mathematische Inhalte sehr interessant. Auch den Einblick in die Rechtswissenschaft in den Kursen über das Wirtschaftsprivatrecht I & II halte ich für besonders belangvoll.

Welche Maßnahmen wurden ergriffen, um die Zusammenarbeit innerhalb der Gruppe zu gewährleisten?
Zu Beginn des Projekts haben wir uns schnell innerhalb einer WhatsApp Gruppe zusammengefunden, um die Inhalte und Planungen auch außerhalb der Uni besprechen zu können. Für die kurzen Abstimmungswege war außerdem sehr förderlich, dass wir alle im selben Kurs waren. Ich würde es nicht als Maßnahmen bezeichnen, die die Zusammenarbeit innerhalb unserer Gruppe gewährleisten, da wir uns alle bewusst sind, dass jeder seinen Teil innerhalb des Projekts haben sollte und wird. So war es viel leichter für uns, an einem Strang zu ziehen. Wir freuen uns auf die Umsetzung unserer Ideen und unseres Konzepts in der Standgestaltung auf der ITB 2018.

Laura, Teamleiterin der Presse Gruppe:

Wodurch versprichst du dir maximalen Lernerfolg?
Ich verspreche mir den maximalen Lernerfolg durch kontinuierliches und regelmäßiges Mitschreiben, Nacharbeiten, in eigenen Worten zusammenfassen und dann selbst abfragen. Bei Bedarf lass ich mich auch von anderen abfragen.

Was willst du im späteren Beruf mit Hilfe des Studiums erreichen?
Ich möchte souverän auf schwierige Situationen reagieren und mein Team professionell führen und unterstützen können. Ich möchte ein umfassendes Verständnis von wirtschaftlichen Strukturen entwickeln und dieses bestmöglich in mein Unternehmen einbringen.

Dominik, unser Finanzminister:

Wie wird die Theorie mit der Praxis in deinem Unternehmen verknüpft?
Die in der Theorie vermittelten Kenntnisse konnten zum Teil in meinem Praxisunternehmen angewandt werden. Schwierig gestaltet sich die Umsetzung des erlangten Wissens aus Modulen wie zum Beispiel Wirtschaftsrecht, Volkswirtschaftslehre und Wirtschaftsinformatik. Diese werden meiner Meinung nach erst im weiteren Verlauf der Karriere an Bedeutung gewinnen. Fächer wie beispielsweise Finanzbuchführung, Kosten-Leistungsrechnung und Controlling konnten bis zum aktuellen Zeitpunkt vergleichsweise deutlich besser im Ausbildungsbetrieb angewandt und umgesetzt werden, da diese Themen als fester Bestandteil in der Finanzabteilung integriert sind. Zusätzlich ist deutlich hervorzuheben, dass besonders die halbjährig zu verfassenden Praxistransferberichte in Form von wissenschaftlichen Arbeiten dem Verbinden von Theorie und Praxis dienen, da hierbei jeweils ein aktuelles Thema aus dem Praxisunternehmen aufgenommen und mit dem erlernten theoretischen Input bearbeitet wird.

Wie schätzt du die persönliche Belastung durch das duale System ein?
Das duale Ausbildungssystem ist meiner Meinung nach als sehr zeitintensiv einzuschätzen. Aufgrund des jeweils dreimonatigen Wechsels zwischen der Theorie- und Praxisphase innerhalb eines Semesters und dem daraus folgenden Entfall der Semesterferien rücken sämtliche Tätigkeiten, welche nicht in Verbindung mit dem Studium bzw. der Arbeit stehen, in den Hintergrund. Neben dem täglichen Besuch der Hochschule an Werktagen während der jeweiligen Theoriephase und der ausführlichen Nachbereitung des Unterrichts und der Vorbereitung auf die jeweilige Klausurenphaseist vor allem das Erstellen der Praxistransferberichte während der Praxisphase besonders zeitintensiv. Nichtsdestotrotz überwiegen meiner Meinung nach klar die Vorteile des dualen Systems, da ein direkter Einstieg in die Praxis hiermit gewährleistet ist.

Justus, Projektleiter:

Was möchtest du nach deinem Studium machen?
Nach dem Studium werde ich dual an der HWR bleiben und meinen Master in General Management machen. Da die Hotelbranche meine Erwartungen nicht nur widerspiegelt, sondern sogar übertrifft, möchte ich meine weitere Karriere hier fortführen. In Berlin werde ich auf lange Sicht wahrscheinlich nicht bleiben, dafür locken jedoch Auslandserfahrungen nach dem Studium.

Was sind die Herausforderungen des Dualen Studiums?
Herausforderung und gleichzeitig Chance hierbei ist, wie der Name schon sagt, die Verknüpfung von Praxis und Theorie. Da die Theorie auf ein halbes Jahr komprimiert wird, ist die Phase in der Uni teils zeitintensiver als die Praxisphase.

Melanie, Teamleiterin der Marketing Gruppe:

Welchen Erfolg erhoffst du dir vom Bachelor-Abschluss?
Vom Bachelor- Abschluss erhoffe ich mir eine gesicherte Zukunft mit vielen unterschiedlichen Aufstiegsmöglichkeiten. Vor allem die Tourismusbranche steigt immer weiter auf und bietet gerade den jungen Leuten ein breitgefächertes Spektrum an Berufen. Ich wünsche mir für die Zukunft, durch diesen Abschluss eine Führungsposition zu erlangen, in der ich bei flexiblen Arbeitszeiten mein privates und berufliches Leben gut miteinander vereinbaren kann.

Was war der Anreiz das Studium zu beginnen?
Ich habe vor diesem Studium schon eine Ausbildung in meinem Unternehmen begonnen. Es hat mir sehr viel Spaß gemacht mit den Gästen zu arbeiten und einen groben Einblick in die Hotellerie zu bekommen. Doch dieser „grobe Einblick“ reichte mir nicht, und ich wollte mehr über die Organisation und die anderen Abteilungen erfahren.

Eine sich zu dieser Zeit im dritten Semester befindende duale Studentin, erzählte mir von diesem Dualen Studium an der HWR in Berlin und konnte mich schnell dafür begeistern. Kurzerhand fragte ich in unserer Personalabteilung, ob ein Wechsel von einer Ausbildung zum Studium möglich wäre und tatsächlich – es hat geklappt. 😊

Andy, Projektleiter:

Welche Maßnahmen wurden ergriffen um die Zusammenarbeit unter allen Gruppen zu gewährleisten?
Bereits in den Vorjahren haben sich Dropbox und Whatsapp als nützlich erwiesen, und von daher haben wir beide Arbeitsmittel ebenfalls eingeführt.
Die Dropbox eignet sich hervorragend, um allen Studierenden Einblicke in die relevanten Dokumente zu gewähren und um die einfache sowie zentrale Verwaltung und Bearbeitung zu ermöglichen.
Whatsapp als zweites wichtiges Arbeitsmittel ist in diesem Jahr besonders praktisch, da wir die Kommunikation zwischen 40 Studierenden aus zwei Kursen aufrecht erhalten müssen, die im Rahmen des Projektes in fünf teilweise gemischten Arbeitsgruppen organisiert sind.
Neben diesen organisatorischen Mitteln sind wir stets dabei, die Gruppen mithilfe ihrer Gruppenleiter zueinander zu führen und ihre Zusammenarbeit zu fördern. Wir können sie nicht zwingen. Aber wir können sie dazu anhalten und ihnen die Vorteile des Dialogs und der Zusammenarbeit aufzeigen. Mit den Treffen der Gruppenleiter versuchen wir, dies zu verstärken.

Welchen Herausforderungen sahst du dich als Projektleiter ausgesetzt?
Die größte Herausforderung ist wohl, dass wir trotz der Rolle Projektleiter, weiterhin Kommilitonen bleiben. Wir sind die Ersten unter Gleichen: keine Weisungsbefugnis, keine Entscheidungsbefugnis.
Führungskräfte in einem egalitären und demokratischen Umfeld. Ich vergleiche es gern mit einem Piratenschiff und dessen Kapitän(en): Die Crew bestimmt die Richtung, die Angriffe und damit die Prisen. Wir achten darauf, dass wir nicht auf Grund laufen oder versenkt werden. Und darauf, dass die Stimmung an Deck gut bleibt, alle versorgt sind und wir unser großes Ziel im Auge behalten.

Kaviar und Champagner auf Sylt? Muss nicht sein!

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Sylt hat mit vielen Vorurteilen zu kämpfen. Sylt sei die Insel der „Reichen und Schönen“, es gebe nur Kaviar, Jakobsmuscheln und Champagner, und generell gelte sie als Hochburg der deutschen Elite. Doch sollte beim Reisen nicht viel mehr der Fokus auf der bezaubernden Natur liegen? Die Insel überzeugt nämlich in jeglicher Hinsicht mit einzigartiger Flora und Fauna, jedem Inselbesucher werden Naturschauspiele der Extraklasse geboten. Deshalb eine Frage an alle, die Hemmungen und Vorurteile haben die viertgrößte Insel Deutschlands zu bereisen: Überzeugt ein 40 Kilometer langer Sandstrand und eine echte norddeutsche „Steife Brise“ nicht viel mehr als mögliche Kaviarpartys, von denen man eh nichts mitbekommt? Unzählige Sonnenstunden sollten viel mehr wiegen als Vorurteile, denn wie immer gilt folgendes Motto: „Probieren geht über Studieren“.

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MADE IN GERMANY

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Pünktlich zum Wochenanfang starten wir in unsere neue Mottwoche „MADE IN GERMANY – Urlaub in Deutschland“.  Kommt mit uns mit auf eine traumhafte Reise durch Deutschlands schönste Ecken. Bis Freitag entdecken wir mit euch die eindrucksvollsten Hotspots. Wir wünschen euch viel Spaß und träumen ist erlaubt! 😉

Oh du wunderschöne Ostsee!

Es muss doch nicht immer gleich Mallorca sein, oder? Die deutsche Ostseeküste hat so viel mehr zu bieten. Das Seebad Warnemünde zum Beispiel hat einen bis zu 150 Meter breiten Sandstrand und somit den breitesten Strand der ganzen Ostseeregion. Die Warnemünder Passagierkais stehen für den bedeutendsten Kreuzfahrthafen Deutschlands. Einen Cocktail schlürfen am Leuchtturm bzw. am Teepott gehört neben unendlichem Strandspaß definitiv zu den Highlights.

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Wer mehr die Ruhe genießen möchte, sollte sich auf jeden Fall nicht das Seeheilbad Zingst auf dem Darß entgehen lassen. Der Darß ist eine Halbinsel zwischen dem Bodden und der Ostsee und ist für Naturliebhaber und Künstler ein Muss für Erholung und kulinarischen Genuss.

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Den klassischen Strandurlaub erlebt man wohl auf der Insel Usedom in den Kaiserbädern Ahlbeck, Bansin und Heringsdorf, welche durch die längste Strandpromenade Europas verbunden sind. Die Dreikaiserbäder sind gekennzeichnet durch die typische Bäderarchitektur: zwei- bis viergeschossige Häuser mit weißen Fassaden, Veranden und Balkons. Zu den Highlights gehören die vielen Seebrücken der Insel.

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