Freie Studienplätze, Ahoi!

Liebe Community,

etwas früher als üblich, melden wir uns bereits heute aus der Sommerpause.

Es gibt noch freie Studienplätze! So wie hier bei Kuhnle.Tours an der Müritz in Mecklenburg-Vorpommern.

Sämtliche Informationen zum dualen Studium findet ihr auch auf der Partnerliste der Fachrichtung Tourismus.

Schon sehr bald geht es wieder los mit unserem jährlichen Studienprojekt.

Mit besten Grüßen vom größten Binnensee Deutschlands 😎

eure Studierten Weltenbummler

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Wir sind die Zukunft unserer Branche

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Die Studierten Weltenbummler auf der Pressekonferenz der ITB

Die ITB steht kurz bevor, und damit geht es nicht nur für uns Studierte Weltenbummler langsam in die heiße Phase, sondern auch für alle anderen Aussteller und die Organisatoren. Am 21. Februar fand deshalb im BeachBerlin eine Pressekonferenz zur ITB statt, und wir durften dabei sein.

Vor einem Publikum aus Journalisten, saßen in einem Strandkorb, welcher dem Strandkorb des G8 Gipfels nachempfunden war, vier wichtige Menschen in Anzügen und zwei Modells in Bademoden einer Designerin des Gastgeberlandes Mecklenburg-Vorpommern.

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Eine Sache war unübersehbar: Die vier Wortführer waren alle samt männlich. Aber wenn ich mich so in meinen Vorlesungen umsehe, dann habe ich die Hoffnung, dass sich das in spätestens 10 Jahren geändert haben wird. Denn bei uns sind die Frauen in der Überzahl, ganz zum Leidwesen unserer männlichen Kommilitonen. Wir sind eine Generation, die für frischen Wind sorgen wird. Denn nicht nur die Tatsache, dass die Machtpositionen unserer Branche ausschließlich von Schlipsträgern besetzt sind, werden wir ändern, nein mit uns kommt eine Generation, die neue Maßstäbe für Arbeitsbedingungen und Personalpolitik in der Hotellerie setzen wird.

Wir sagen dem Fachkräftemangel den Kampf an. Außerdem hat unsere Generation das Reisen neu definiert. Weg vom Massentourismus, hin zum Individual-, und Abenteuertourismus. Und genau diese Entwicklung greift auch die diesjährige ITB auf. Denn dieses Jahr beschäftigt sich die ITB neben den einzelnen Ländern als Aussteller mit jungen Familien, die mit ihren Babys im Campervans die Welt bereisen, mit Reisefestivals, Reisen zu Lost Places wie Tschernobyl, aber auch mit der Suche nach Fachkräften. Zusätzlich zu den Universitäten, wird es einen Ausstellungsraum geben, in dem über Karrieremöglichkeiten in der Tourismusindustrie informiert wird und unter anderem kostenlos Bewerbungsfotos geschossen werden können.
Die vier Herren überhäufen die Journalisten abwechselnd mit Informationen zum Gastgeberland Mecklenburg-Vorpommern und der ITB selbst. Anschließend haben die Journalisten noch dieGelegenheit Fragen an die Redner zu stellen. Ich persönlich stelle mir nur eine Frage: Wie kalt muss es für die Modells sein??

Und wer mehr über uns, unser Studium und unsere Pläne erfahren möchte, findet uns in Halle 11.1, der „Karriere-Halle“ am Stand 311 der Studierten Weltenbummer.

✅ Check – Die ITB 2018 kann kommen

 

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wir haben es geschafft! Die Vorbereitung für die ITB 2018 ist abgeschlossen.

Die einzelnen Gruppen haben nun Ihre Ergebnisse präsentiert! Ihr könnt euch auf einen tollen ITB-Messeauftritt 2018 freuen!

Um euch einen kleinen Einblick in die Vorbereitung zu geben haben wir für euch die wichtigsten Ergebnisse zusammengefasst:

 

Standgestaltung:

✅ Standanmeldung

✅ Standdesign

✅ Logistik

✅ Budgeteinhaltung

✅ Layout

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Presse:

✅ Entwicklung der Pressemappe

✅ Newsletter

✅ Einladung zur Pressekonferenz

✅ Öffentlichkeitsarbeit

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Marketing:

✅ Entwicklung eines Logos

✅ Marketingmaßnahmen z.B. Waffelverkauf

✅ Flyer und Plakate

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Finanzen:

✅ Ausarbeitung des Budgetplans

✅ Koordination von Spendeneinnahmen

✅ Wareneinsatzplanung

✅ Durchsetzung und Überwachung

 

Projektleitung:

✅ Erfolgreiche Kommunikation und Koordination zwischen den Gruppen

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Social Media:

✅ Präsenzsteigerung bei Facebook und Instagram

✅ Bekanntmachung von wichtigen Ereignissen

✅ Aufmerksamkeit schaffen

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191 days left – Es wird Zeit sich vorzustellen…

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Die InternationaleTourimusBörse 2018 ist nicht nur ein Muss für Fachbesucher, sondern auch für alle weltoffenen Reiseinteressierten. Die Studierten Weltenbummler der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin aus dem Fachbereich Tourismus repräsentieren ihre Hochschule, das Institut für Tourismus Berlin e. V. und insbesondere alle Möglichkeiten sich beruflich der Touristik im Bachelor und Master zu widmen.

Ein so großes Projekt erfordert im Vorfeld viel organisatorisches Talent der Studierenden. Um eine strukturierte Planung zu realisieren, wurde der Tourismusjahrgang 2015 in 5 verschiedene Gruppen eingeteilt: Projektmanagement inklusive Controlling, Marketing, Standgestaltung, Presse und Social Media.

Im Folgenden möchten wir euch die jeweiligen Aufgaben und Herausforderungen der einzelnen Teams vorstellen.

Projektmanagement & Controlling

Das Team der Projektleitung ist für alle Gruppen und die Betreuer über das gesamte Projekt hinweg erster Ansprechpartner. Der Projektleitung obliegt die Verantwortung dafür, die lückenlose Kommunikation zwischen den Gruppen zu gewährleisten. Des Weiteren ist die Koordination der finanziellen Mittel eine der primären Aufgaben. Hierzu zählen unter anderem die Budgetplanung, das Controlling und die Kontoverwaltung.

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Team Marketing

Mit Werbung im Vorfeld wird Aufmerksamkeit und Interesse für den Messestand auf der ITB 2018 vom Marketingteam geschaffen. Außerdem gehören zur Planung der Aufgaben, aktive Werbung während der ITB für die Hochschule und den Studiengang zu realisieren und den Fokus auf die Einhaltung der Corporate Identity zu legen.

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Team Standgestaltung

Das Team der Standgestaltung ist für den Auftritt vor Ort verantwortlich. Neben der logistischen Umsetzung, zählt hier vor allem das Design des Messestands zu den Hauptzielen der Vorbereitung. Die Einhaltung des Budgets ist eine der großen Herausforderungen.

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Team Presse

Die Steigerung der Bekanntheit bei neuen Studierenden, Dozenten und potentiellen Praxispartnern stehen bei der Öffentlichkeitsarbeit im Vordergrund. Einerseits soll die Kommunikation nach außen gefördert werden, andererseits gilt es vor allem den Studiengang bekannt zu machen.

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Team Social Media

Das Social Media Team arbeitet, wie es der Name auch schon verspricht, mit den sozialen Kanälen unter dem Pseudonym „Studierte Weltenbummler“. Es wird bei Seiten bei Facebook, instagram, XING, LinkedIn auf das Projekt aufmerksam gemacht. Des Weiteren gehört die Pflege unseres Blogs zum Aufgabenportfolio. Hauptziel ist es, eine breite Masse an Interessenten zu gewinnen und über den Fortschritt des Projekts zu informieren.

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Unsere Mentoren

Ein so großes Projekt auf die Beine zu stellen bedarf es auch an einiger Erfahrung. Wir freuen uns, dass wir tatkräftige Unterstützung und wertvolle Tipps aus dem großen Erfahrungsschatz unserer Mentoren Prof. Dr. Dr. habil. Jörg Soller, Journalist Horst Schwartz und Geschäftsführer der Designpartner Berlin GmbH Ralf Wudtke erhalten.

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Berlin – Du bist so Wunderbar

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Hey Ihr Lieben,

im Rahmen unseres Projekts möchten wir euch in der nächsten Zeit sehenswerte Destinationen näherbringen und fangen in dieser Woche mit der vermeintlich schönsten Stadt, in der wir leben, lieben und studieren an.

Auf unserer Instagram Seite zeigen wir euch unsere Lieblingsorte und Hotspots. Wir freuen uns euch somit eben auch die Ecken, die man nicht schon von Bildern kennt zu zeigen und euch so einen Einblick in das Berliner Studentenleben zu geben.

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Berlin ist so lebenswert, da die Stadt niemals aufhört zu pulsieren. Im Sommer finden viele Open Airs und Festivals statt. Wenn es dir zu heiß wird springst du einfach in einen der vielen Seen in und um Berlin. Denn diese Stadt bietet nicht nur Party und Sightseeing, sondern auch viel Raum für Erholung und Entspannung im Grünen. Egal wo in Berlin, auf ein Auto bist du aufgrund des ausgedehnten öffentlichen Verkehrsnetzes nie angewiesen.

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Selbst wenn du etwas beim Einkaufen vergessen hast, profitierst du von den langen Öffnungszeiten der Supermärkte oder du gehst in einen der vielen 24/7 geöffneten Spätis. Auch wenn du gar keine Lust zum Kochen hast, findest du an jeder Ecke eine Vielzahl an internationalen Restaurants oder Streetfood-Bistros für jeden Geldbeutel. Shoppen kannst du in Berlin ausführlich – von kleinen individuellen Läden, über H&M bis hin zu Prada. Doch Berlin ist alles andere als versnobt – hier kannst du sein wie du bist und leben wie du es für richtig hältst.

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In dieser Stadt lohnt es sich definitiv zu leben, arbeiten und natürlich zu studieren.

Alle Interessenten an einem dualen Studium können sich unter dem Link auf der Website der HWR informieren und sich die Studiengänge und die Formalitäten zur Bewerbung ansehen.

Wir würden uns wirklich über eine Kontaktaufnahme oder eure Bewerbung freuen.

Bis dahin wie gewohnt liebe Grüße

Von euren Studierten Weltenbummlern

ITB 2017 – Halbzeit!

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Es ist Halbzeit auf der weltgrößten internationalen Tourismusbörse – Zeit für eine kleine Zwischenbilanz. Auf den Fotos oben seht ihr nochmal ein paar Impressionen unseres Stands, für den wir bereits viel Lob von allen Seiten bekommen haben. Wir finden: Das hat unsere Stand-Gruppe rund um Designer Ralf Wudtke super gemacht 🙂

Am vergangenen Donnerstag fand auch unsere Podiumsdiskussion zum Thema ‚Duales Studium‘ in Halle 11.1 statt. Die diesjährigen Redner unserer Kooperationspartner Frau Mersmann (In Time travel&events) und Herr Krusemark (h-hotels.com) sowie die Studierende Nathalie Kirstein beantworteten Moderator Hans-Henning Pätz ausführlich und öffentlich seine Fragen. Alle waren sich einig, dass vor allem die Kombination von Theorie und Praxis eine hervorragende Grundlage ist für den weiteren Karriereweg und ebenso ein klarer Vorteil anderen Studienmodellen gegenüber. Studiengangsleiter Prof. Dr. Dr. habil. Soller verfestigte diesen Eindruck mit einem Rückblick auf die vergangenen Jahre, in denen 100% der Absolventen erfolgreich an Arbeitgeber auf dem Markt vermittelt werden konnten.

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Im Anschluss an dieses Highlight konnten wir sowohl Vertreter der Hochschule, der Kooperationsunternehmen, Lehrbeauftragte, Absolventen als auch Studieninteressierte an unseren Messestand feierlich bei einem Glas Sekt empfangen. Hier fand  auch nochmal ein reger Austausch zwischen allen Anwesenden statt und die Weltenbummler konnten ihre für das ITB-Wochenende angefertigten T-Shirts präsentieren. Für Prof. Dr. Dr. habil. Soller gab es als Überraschung noch ein speziell für ihn angefertigtes Shirt.

Nun freuen wir uns am Wochenende vielen Studieninteressierten alle Fragen zu beantworten. Bis bald!

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Studierte Weltenbummler On Tour #25

Kurzprofillaura_profil

Name:                            Laura

Branche:                       Hotellerie

Arbeitsplatz:                Marriott Hotel Berlin

ITB:                                 Marketing

Hobbys:                         Mein Hund, Kochen, Sport

Mein Reiseerlebnis

Mein schönstes Reiseerlebnis war eine zweiwöchilaura_1ge Kreuzfahrt, die einmal die Ostküste der USA entlang ging.  Wir machen viele Kreuzfahrten, da wir diese Art von Reisen bevorzugen. Man sieht unglaublich viel, hat aber auch ruhige Tage dabei, an denen man entspannen kann.  Das Gefühl, wenn man morgens aufwacht und in einer anderen Stadt oder sogar einem anderen Land ist, ist faszinierend.

Angefangen hat die Reise mit einem vier tätigen Aufenthalt in New York.  Nachdem wir die ersten drei Tage ausschließlich mit Sightseeing gefüllt hatten, schlug mein Mädchenherz am letzten Tag höher – Shopping in New York. Traumhaft.  Natürlich war auch das Sightseeing Programm toll. Sehr gut hat mir vor allem der Ausblick vom Empire State Building gefallen und das bunte Treiben auf dem Broadway.

Der nächste Stopp auf der Reise war dann Baltimore. Dort hatten wir nur einen Tag Aufenthalt. Wir haben uns die Innenstadt angesehen und waren Bummeln. Es war ein entspannter Tag. Am nächsten Tag sollten wir eigentlich in Norfolk anlegen. Leider überraschte uns ein schweres  Unwetter, wodurch es unmöglich war in Norfolk anzulegen.

Wir schipperten also an Norfolk vorbei Richtung Port Caneveral.  Meine Eltern gingen sich dort das Space Center anschauen. Ich allerdings machte aus diesem Tag meinen persönlichen Spa Tag. Es war herrlich entspannend und so war ich fit, als wir am nächsten Morgen in Miami einliefen. Es war mein Geburtstag und es war herrliches Wetter. Wir liefen am Strand von Miami entlang, als es plötzlich anfing zu schütten. Doch anstatt, dass die Leute in die Cafés hineingingen, machten sie die Musik laut an und fingen an auf der Straße zu tanzen. Es kam einem vor wie in einem Film. Nachmittags machten wir dann einen Ausflug in die Everglades. Wir sahen super viele Krokodile von dem Speed aus, mit dem wir durch das Gebiet fuhren.

Es war ein toller Geburtstag mit vielen tollen Erlebnissen.

Die darauf folgenden Tage waren wir zu erst auf den Bahamas und dann auf den Bermudas. Wie es sich in der Karibik gehört, lagen wir in Nassau den ganzen Tag am Strand und genossen das Leben.

Auf den Bermudas war es ebenfalls wunderschön. Alles ist grün und die Landschaft sieht aus, wie man es von den Postkarten kennt. Auch dort verbrachten wir den Tag in der Sonne.

Abends gingen wir dann alle mit Sonnenbrand ins Bett. Am nächsten Morgen endetet dann unsere Rundreise wieder in New York. Es war ein fabelhafter Urlaub mit viel Spaß und vielen Eindrücken.

 

Studierte Weltenbummler On Tour #24

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Kurzprofilmareike

Name:                                     Mareike

Branche:                                 Hotellerie

Arbeitsort:                              RAMADA Hotel Berlin-Alexanderplatz

Meine Rolle im ITB-Projekt:   Presse

Hobbies:                                 Reisen, Musik, Freunde/Familie

 

Mein Reiseerlebnis

Mein schönstes Reiseerlebnis reicht mittlerweile bis ins Jahr 2012 zurück, als ich auf einem Roadtrip durch Kalifornien den Highway No. 1 unsicher gemacht habe. Die Reise startete am 23. April in San Francisco, wo wir die ersten Tage zunächst die Stadt erkundeten. Das einzigartige Flair wird geprägt durch die hügeligen Gegebenheiten, die sich durch die ganze Stadt ziehen, gekrönt durch die imposante Golden Gate Bridge, der knapp 3 km langen Hängebrücke am Eingang zur Bucht der Stadt. Zu empfehlen ist die Aussicht von den Twin Peaks, die bei gutem Wetter einen herrlichen Ausblick über ganz San Francisco, der Golden Gate Bridge bis hin zu Alcatraz, dem ehemaligen Hochsicherheitsgefängnis auf einer Insel vor dem Hafen, bietet. Ein weiterer Punkt unserer Route war der Yosemite National Park, der rund 300 Kilometer östlich von San Francisco liegt. Charakteristisch für ihn sind riesige Granitfelsen, mächtige Wasserfälle und klare Bäche, die auf einer Fläche von rund 3000 km² Millionen von Besuchern jährlich beeindrucken. Mein Tipp für Interessierte: Die beste Reisezeit dorthin ist der Frühling, wenn das Eis schmilzt und das Wasser die Felsen hinunter stürzt! Nach diesem Stop ging es für uns Richtung Meer zurück, um von dort weiter auf dem Highway No. 1 Richtung San Diego Fahrt auf zu nehmen. Unterwegs sind wir an malerischen Gegenden vorbei gekommen und haben dort gehalten, wo es uns in dem Moment am besten gefallen hat. Besonders romantisch empfand ich den Ort Monterey, der direkt am Pazifik liegt und Besucher im Frühling mit einem Meer von lila Wildblumen begrüßt. Außerdem beginnt hier der 17-Miles-Drive, eine berühmte Touristenstraße mit landschaftlich schönen Streckenabschnitten zwischen Pacific Groove und Pebble Beach, wo sich auch die Reichen und Schönen in eleganten Villen neben weltberühmten Golfplätzen nieder gelassen haben. Angekommen in San Diego, mit weiteren Aufenthalten in Santa Barbara, Los Angeles oder den wunderschön angelegten Flower Fields in Carlsbad, haben wir immer wieder fest gestellt, dass der Weg das Ziel der Reise war, dass man mit Worten nicht beschreiben kann, sondern selbst miterlebt haben muss. In den 16 Tagen hat mir vor allem die Unabhängigkeit und Individualität mit dem Mietwagen gefallen, denn bis auf das Hotel in San Francisco und San Diego haben wir alle Übernachtungen spontan entschieden. Ich kann diese Route nur jedem wärmstens empfehlen, der fernab von Deutschland einen einzigartigen Urlaub verbringen möchte, denn für uns war es ein wahrhaftes „California Dreaming“-Erlebnis!

Studierte Weltenbummler On Tour #23

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Kurzprofil1493340_635973613148698_1210331492_o.jpg

Name:            Franzi

Branche:       Hotellerie

Arbeitsort:    RAMADA Hotel Berlin-Alexanderplatz

Meine Rolle im ITB-Projekt:       Social-Media

Hobbies:        Reisen, Fotografieren

 

Mein Reiseerlebnis

Eine Kreuzfahrt auf die Bahamas. Das war immer mein Traum, schon während meines Auslandsjahres in South Carolina, USA. Ein kleines Problem gab es jedoch: Ich war 18, dementsprechend für die Amerikaner nicht volljährig und durfte nur mit einer gesetzlichen Aufsichtsperson auf ein Kreuzfahrtschiff steigen. Also wartete ich und setzte mir das Ziel diese Reise zu machen, sobald ich 21 bin. Nun gut, ich war dann zwar schon 23, aber endlich war die Reise gebucht!

Zunächst war ich bei meiner amerikanischen Gastfamilie zu Besuch und hab mir ein paar schöne Tage in meinem zweiten Zuhause in South Carolina gemacht. Mit meiner Gastmutter und zwei weiteren ehemaligen Aupairs und Freundinnen ging es dann auf 6-tätgige Kreuzfahrt Richtung Bahamas. Als das Schiff im Port of Charleston ablegte war die Stimmung top – Wir winkten der Stadt mit der einen  Hand und hielten unsere Red Cups in der anderen. Die ersten Selfies wurden gemacht, das Schiff erkundet, Ausflüge ge
plant und, und, und… Am frühen Abend war dann ringsum kein Land mehr zu sehen und der Wellengang wurde wilder. Tja, das war auch der Punkt, an dem die Stimmung kippte. Liebe Leute, wer auch immer euch (wie mir) erzählt hat, den Wellengang merkt man auf einem großen Kreuzfahrtschiff nicht, hat entweder gelogen oder einen betäubten
Gleichgewichtssinn. Den nächsten Tag verbrachten wir auch auf See, was mit Tabletten gegen die Seekrankheit dann auch wieder wirklich entspannend war. Am Heck des Schiffes konnten wir uns in unserer Liege sonnen, zwischendurch in den Whirlpool springen und uns vom Barpersonal mit fruchtigen Cocktails verwöhnen lassen. Der Hunger kommt auch nicht zu kurz: Neben Frühstück, Lunch und Dinner gab es jederzeit geöffnete Snackbars. Verhungern sollten wir auf diesem Schiff also wohl nicht.

Aber kommen wir zum besten Teil dieses Trips: Den Bahamas!

Am dritten Tag unserer Kreuzfahrt legten wir am frühen Morgen in Nassau an. Gleich nach dem Frühstück verließen wir das Schiff und wurden mit strahlender Sonne und 30 Grad im Schatten (im November!), bunt bemalten Häusern und einem vielversprechenden Rundumblick über die vielen kleinen Inseln rundum belohnt. Am Immigration Point
begrüßten uns die Polizisten, Zoll- und Wachmänner mit einem strahlenden Lächeln. Darauf folgten unzählige Marktstände und Ausflugsverkäufer, die einen erstmal überrannten. Wir hatten uns schon vorher entschieden Roller zu mieten und die Insel auf eigene Faust zu erkunden, was wir auch prompt taten. Kurz schockiert über den Linksverkehr – Typisches Touristenvorurteil hatten wir erfüllt, können die sich nicht vorher informieren?! – ging es dann erstmal in den Westen der Insel, wo wir schn
ell einen wunderschönen Strand fanden, an dem sich nur ein paar lokale Fischer aufhielten. Die Füße einmal in den weißen, feinen Sand gesteckt, wollte ich gar nicht mehr weiter fahren. Aber natürlich taten wir das und entdeckten noch viele weitere Traum-Strände. Nachdem wir den Vormittag damit verbracht hatten die Insel zu erkunden und auf den Rollern im unübersichtlichen Verkehr von Nassau zu überleben, nahmen wir am Nachmittag das Wassertaxi zum Atlantis Resort. Auch, wenn ich in der Hotellerie arbeite und Tourismus studiere – diese Anlage mit ihrer riesigen Fläche und ihren unzähligen Freizeitangeboten hat mich aus den Flip Flops gehauen! Hier sind wir dann noch etwas durch die kleinen Märkte und die luxuriöse Shopping Mall gebummelt, haben Stachelrochen beobachtet und uns ein leckeres Mittagessen mit Blick aufs türkis-blaue Meer gegönnt. Am späten Nachmittag ging es dann erschöpft, aber glücklich zurück aufs Schiff und weiter Richtung Half Moon Cay.

Half Moon Cay, eine private Insel der Carnival Cruise Line, liegt etwa eine halbe Tagesfahrt entfernt von Nassau und bietet alles, was das Herz begehrt. Hier kann man entweder am wunderschönen Strand entspannen und sich verwöhnen lassen oder einen der vielen Ausflüge buchen. Wir konnten uns nicht entscheiden, also taten wir beides: Zunächst ging es zur Stachelrochenbucht, wo wir alles über diese beeindruckenden Tiere erfuhren, mit ihnen schwimmen und sie füttern konnten. Neben Stachelrochen leben in der Bucht auch Seesterne, Seegurken und Krabben, die wir aus nächster Nähe kennenlernen und teilweise streicheln durften.

Danach machten wir uns auf zum Piraten-Lunch im Herzen der kleinen Insel, wo wir bereits auf viele unserer Mitreisenden trafen. Gestärkt ging es dann wieder an den Strand, sprangen ins glasklare Wasser, beobachteten Fische, legten unsere Beine hoch und genossen den einen oder anderen Bahama-Mama. Auch dieser Tag ging natürlich viel zu schnell zu Ende und so ging es am Abend wieder zurück aufs Schiff und an den Pool, wo wir uns noch die letzten karibischen Sonnenstrahlen auf den Bauch scheinen ließen.

Zum Schluss unseres Trips hatten wir dann noch einen Tag auf See, den wir ähnlich wie den ersten Tag verbrachten – Mit viel Faulenzen, Essen und Schlafen. Die Schlussfolgerung dieses erfüllten Traums: Ich will definitiv nochmal in die Karibik und mehr Facetten dieses vielfältigen Stückchens Erde kennen lernen UND ich besteige nicht so schnell wieder ein Kreuzfahrtschiff. Aber auch, wenn ich das nächste Mal den Flieger nehme, war es die Reise, dank meiner wunderbaren Mitreisenden, einfach wert.

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Auf dem Weg zur ITB 2017 – II

Es sind nun noch knappe 3 Wochen bis zur ITB und die Planung ist in den letzten Zügen. Heute erfahrt ihr noch einmal im Detail, was unsere Marketing die letzten Wochen so alles auf die Beine gestellt hat.

“ Womit hat sich die Marketing-Gruppe eigentlich in der letzten Zeit beschäftigt? Hier ein kleiner Einblick in unsere Aktivitäten. Das Arbeiten in der Marketinggruppe bestand anfänglich zum großen Teil aus Analysen wie der Zielgruppenanalyse, Konkurrenzanalyse, SWOT-Analyse und dem Aufstellen des Marketing-Mixes.
Nun waren die Grundsteine zur Verwendung der Marketinginstrumente gelegt.
Wir konzentrieren uns auf angehende Schulabsolventen und Unternehmen als potenzielle Kooperationspartner für ein Duales Studium, über dessen Stärken und Chancen wir informieren und begeistern wollen. Aber wie wird man auf uns aufmerksam? Wir sahen die Lösung in einem kleinen handlichen Flyer mit prägnanten Informationen zu dem Dualen Studium an der HWR Berlin und einem Plakat mit Informationen, wo man uns auf der ITB finden konnte.

Darüber hinaus überarbeiteten wir unser Profil auf dem Virtuell Market Place der ITB selbst, um auch dort mit Aktualität zu strahlen. Um unsere Ziele besonders auf der ITB umzusetzen, kommt man jedoch an der Organisation einiger finanzieller Mittel nicht vorbei. Nach zwei bereits erfolgreichen Waffel- und Kuchenverkäufen steht nun am 23.02.2017 der Dritte Basar im Foyer im Haus 6B in der HWR Berlin an. Zu günstigen Preisen bieten wir Euch eine Auswahl an Leckereien an. Wir freuen uns Euch zu treffen und melden uns bald wieder!

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