Freie Studienplätze, Ahoi!

Liebe Community,

etwas früher als üblich, melden wir uns bereits heute aus der Sommerpause.

Es gibt noch freie Studienplätze! So wie hier bei Kuhnle.Tours an der Müritz in Mecklenburg-Vorpommern.

Sämtliche Informationen zum dualen Studium findet ihr auch auf der Partnerliste der Fachrichtung Tourismus.

Schon sehr bald geht es wieder los mit unserem jährlichen Studienprojekt.

Mit besten Grüßen vom größten Binnensee Deutschlands 😎

eure Studierten Weltenbummler

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It’s a wrap! ITB 2018 und die Studierten Weltenbummler – see you next year!

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… und schon ist es vorbei. 200 Tage voller Vorbereitungen und Spannung liegen hinter uns! Es gab Höhen und Tiefen, die viel organisatorisches Talent von uns abverlangten – aber wir haben es geschafft!

The World’s Leading Travel Trade Show… und das sind unsere Eindrücke als Aussteller und Fachbesucher:

  1. Es ist tatsächlich möglich an nur einem Tag einmal um die komplette Welt zu reisen!
  2. Es wurden unglaublich viele Kontakte geknüpft – NETWORKING wurde im wahrsten Sinne des Wortes großgeschrieben
  3. Asien hat in unseren Augen den Preis für die beste(n) Halle(n) abgeräumt.
  4. Natürlich war der beste Stand Nr. 311 in Halle 11.1 – nämlich unser HWR Berlin Auftritt 😉
  5. Früh morgens, gleich nach der Öffnung der Messe, lässt es sich am entspanntesten durch die Hallen schlendern.
  6. Es lohnt sich definitiv noch abends zu den Standpartys zu bleiben. Man lernt so viele neue Leute kennen.. und wer weiß? Man sieht sich doch immer zwei Mal im Leben 🙂

Ein großes Dankeschön möchten wir hiermit der Projektleitung Justus Recknagel, Andy Klaus und Dominik Hofman aussprechen! Eine so große Gruppe von 40 Studierenden so zu koordinieren, damit es am Ende ein so gelungener Messeauftritt wird, ist sicherlich nicht einfach und fordert jede Menge Contenance.

Hiermit verabschieden wir uns und geben den Staffelstab an den nächsten Tourismuskurs der HWR Berlin!

Vielen Dank und stay tuned!

Alex, Felix, Vany, Sylvi und Glori vom Social Media Team 🙂

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Ich habe meinen Bachelor! … aber was kann ich damit anstellen?

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Drei Jahre sind vergangen. Sie waren anstrengend, aber kurzweilig. Durch den 12-Wochen-Rhythmus, in dem sich intensives Studium und bereichernde Arbeit jeweils abwechselten, zogen die sechs Semester vorbei wie ein TGV. Aber die harte Arbeit hat sich gelohnt: der Bachelor of Arts mit Schwerpunkt Tourismus ist nun in der Tasche und die Welt liegt dir wortwörtlich zu Füßen. Egal wo du hinmöchtest – sei es in der Fremde oder Daheim, auf dem Festland oder auf einem Schiff – der touristische Arbeitsmarkt empfängt dich mit Kusshand.
In den letzten drei Jahren hast du bewiesen, wie belastungsfähig und ehrgeizig du bist, zwei Eigenschaften, die allgemein von Arbeitgebern stark geschätzt werden. „Das klingt ja alles schön und gut“ – denkst du dir – „aber was sind meine konkreten Aussichten?“ Falls du keinen Master machen, sondern direkt durchstarten und in die Arbeitswelt eintauchen möchtest, hast du allerlei Möglichkeiten:
Das Studium qualifiziert dich zur Übernahme vieler kaufmännischer bzw. allgemeiner Führungsaufgaben. Ob im Hotel, beim Reisebüro, Reiseveranstalter, bei den Marketinggesellschaften der Bundesländer, bei Wellnesseinrichtungen, der Luft- oder Kreuzfahrt, ob im Freizeit- oder im Eventmanagement: ein spannender Job ist dir sicher. Auf der ganzen Welt bist du dank der internationalen Ausrichtung des Tourismus und deiner sprachlichen Weiterbildungsmöglichkeiten willkommen. Der Tourismus bietet Aufstiegschancen wie kaum eine andere Branche und führt auf Grund der starken Gästeorientierung touristischer Unternehmen relativ schnell zu größerer Verantwortung.
Aufgrund des weltweit stetig wachsenden Tourismusmarktes, kannst du dir deine Stelle fast schon aussuchen. Wenn du deine angeeigneten theoretischen Kompetenzen mit den Erfahrungen aus den Praxisphasen geschickt verknüpfen kannst, macht dich das zu einer Allzweckwaffe auf den verschiedensten Gebieten des Reisemarktes. Du hast in der Zeit Wissen darüber erlangt, wie die einzelnen Leistungsträger des Tourismus auf dem Markt zusammentreffen. Wie sie zusammenarbeiten müssen, wo Konkurrenzsituationen entstehen und wie man es am geschicktesten anstellt Gäste zu gewinnen, zufriedenzustellen und an das Unternehmen zu binden. Des Weiteren hast du dir auch Fachkompetenzen in ganz Modernen Themen angeeignet. Nachhaltigkeit und Digitalisierung sind nur Beispiele neuer Trends, die die Branche in der Zukunft beschäftigen werden. Eine Zukunft die du jetzt mitgestalten kannst
Wenn du also mit Ehrgeiz, Leistungsbereitschaft und dem hier vermittelten Fachwissen durchstarten willst, kannst du in unserer Branche so schnell aufsteigen, dass sogar Astronauten neidisch werden.

Kapstadt: Metropole in Südafrika

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Im Rahmen eines Austausches war unsere Studierte Weltenbummlerin Vanessa für einen Monat in Kapstadt unterwegs.

Begonnen hat die Reise in einem Camp nicht weit außerhalb von Kapstadt. Da sich die Teilnehmer des Austausches untereinander nicht kannten, diente dieses Camp zum ersten Kennenlernen. Hier wurden verschiedene Teambuilding-Maßnahmen durchgeführt, und nach bereits 3 Tagen ging es dann das erste Mal in die Gastfamilie. Hier standen der Studierten Weltenbummlerin Vanessa und der Gastfamilie nun eine Woche zur freien Verfügung. Zu einem Besuch in Kapstadt zählt neben dem Besuch des Kaps der Guten Hoffnung, der Spitze der Kap-Halbinsel, definitiv eine Begehung des Tafelberges. Dies kann entweder auf eigene Faust unternommen werden, wobei Vanessa dabei empfiehlt, sich einen nicht zu heißen Tag auszusuchen oder bequem mit der Seilbahn hochzufahren. Oben auf dem Tafelberg angekommen, erwartet euch ein atemberaubender Blick über die gesamte Stadt. Durch die Weitläufigkeit könnt ihr auch länger oben verweilen und den Tafelberg erkunden. Inmitten des Atlantiks entdeckt ihr von hier oben Robben Island, die frühere Gefängnisinsel, auf der Nelson Mandela fast zwei Jahrzehnte verbrachte. Diese ist heute zu einem Museum umgebaut und ist in jedem Fall einen Besuch wert.

Ein weiteres sehenswertes Museum auf eurer Liste stellt das District Six Museum dar. Hier könnt ihr eine Reise in die Vergangenheit in das Gebiet der freigelassenen Sklaven, Händler, Künstler, Arbeiter und Immigranten unternehmen.

Für mehr „Großstadt-Feeling“ sorgt die Waterfront. Das moderne Einkaufszentrum Victoria & Alfred Waterfront bietet für jeden Shopping-Liebhaber den perfekten Einkaufstrip. Anschließend habt ihr in dem Riesenrad einen schönen Blick über den gesamten Hafen.

Um die Reise nach Kapstadt abzuschließen empfiehlt euch Vanessa einen Besuch des Boulders Beach. An diesem könnt ihr den freilebenden Pinguinen am kristallklaren Meer ganz nah sein.

Die restliche Zeit der Kapstadt-Reise war dem Arbeiten in einem 4-Sterne-Hotel gewidmet. Neben den Tätigkeiten im Service und an der Hotelrezeption lernte unsere Studierte Weltenbummler viele Einheimische und deren Alltag kennen. Dabei stellte sie fest, dass vor allem die Hotellerie mit seinen vielfältigen Einsatzmöglichkeiten weltweit immer wieder die Leidenschaft zum Beruf weckt.

Die Tage werden länger, das Fernweh immer größer…

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Throwback to Summer: Tsatsiki und Oliven bei 30 Grad im Schatten – Sommerurlaub auf Kreta

Einen entspannten Kalispéra (Guten Tag) an alle Fernwehleidenden da draußen! Weltenbummlerin Gloria war diesen Sommer auf Kreta. Türkisblaues Wasser, kühle Getränke und jede Menge kulinarische Highlights locken jedes Jahr  mehrere Millionen Besucher auf die bescheidene Insel im Mittelmeer. Bei molligen Temperaturen um die 30 Grad ist Kreta ein Garant für gutes Wetter, gute Stimmung und guten Sonnenbrand 😉 Die Insel eignet sich perfekt für alle Abenteuerlustigen. Mit einem Mietwagen geht es los das „Hinterland“ entdecken und die einzigartige Flora und Fauna bestaunen. Wer es eher ein bisschen ruhiger angehen möchte, der kann den ganzen Tag am Strand in der Sonne brutzeln. Abends geht es in die griechische Taverne, dort bleibt kein Wunsch unerfüllt. Oliven und Tsatsiki vorweg, gefolgt von einer ordentlichen Portion Moussaka. Wer dann noch kann, rundet den Gaumenschmaus bin frischem Obst ab. Zur Verdauung gibt es einen Ouzo. Dabei genießt man den Sonnenuntergang und plant schon den nächsten Tag.

Pizza, Pasta und Gelato – Wochenendtrip nach Rom  

Italien hat viele wunderschöne Facetten. Heute möchte Weltenbummlerin Gloria von ihrem Wochenendtrip nach Rom berichten.Als erstes ist zu sagen, dass es unmöglich ist an einem Wochenende die ganze Stadt zu erschließen. Jedoch schafft man die großen Highlights wie Colosseum, Vatikan, Engelsburg, Trevibrunnen, Spanische Treppe und das Pantheon. Wer die Hitze nicht mag, sollte lieber von Oktober bis März reisen. Gerade in den Sommermonaten wird die Stadt nahezu unerträglich heiß. Gloria hat ein paar Do’s und Dont’s für euch zusammengestellt.

DO’S:

+ alle Eintrittskarten schon im Vorfeld buchen, sonst steht in bis zu drei Kilometer langen Schlangen an

+ ruhig mal Restaurants in Nebenstraßen besuchen, die Portionen sind meistens viel größer und bis zu 5 Euro preiswerter

+ sich abends auf den warmen Marmor vor den Petersdom setzen und alle Eindrücke wirken lassen

+ Eis essen in Travstevere, dem Künstlerviertel Roms

+ eine Münze in den Trevibrunnen werfen – das bringt Glück!

+ eine Tour mit einem hop on hop off – Bus machen: für den ersten groben Überblick perfekt!

DONT’S:

–  mit unbedeckten Schultern und Knien in katholische Bauwerke – machen zwar viele Touristen aber an sich ist das super unhöflich

– Rosen kaufen vom Rosenverkäufer an der Spanischen Treppe – sie sagen zwar, dass diese von der Heiligen Mutter Maria gesegnet sind aber werden sofort aggressiv wenn man keine kauft

– Im August und am dazu noch am Wochenende die Reise antreten. Hinterher ist man immer schlauer 😉 – Die Hitze ist kaum auszuhalten und man schiebt sich nur mit den Massen von einem Highlight zum nächsten.

– Wasser kaufen! Gefühlt alle 500 Meter gibt es eine Wasserquelle mit frischem Trinkwasser, spart das Geld lieber und gebt es für Gelato aus 😉

 

HAPPY NEW YEAR

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Ihr lieben Weltenbummler und Reisebegeisterte,

im Namen der ganzen Projektgruppe wünschen wir, das Social-Media-Team, euch einen wunderbaren Rutsch ins neue Jahr 2018 und einen fantastischen Jahresbeginn! Mögen alle eure Wünsche in Erfüllung gehen und habt genug Motivation, um Großes zu erreichen.

Auch für uns wird 2018 das Jahr der Aufregung, Spannung und Überraschung.

JUST 66 DAYS LEFT!!!!

In 66 Tagen bzw. in 9 Wochen und 3 Tagen startet die ITB – bis dahin ist noch sehr viel zu erledigen, zu organisieren und zu planen. Die Spannung steigt…

Aber heute konzentrieren wir uns erstmal auf den Jahreswechsel – welchen die meisten von uns auf der Arbeit im Kreise ihrer Kolleginnen und Kollegen verbringen werden. In diesen Zug möchten wir ein großes DANKESCHÖN an alle Krankenpfleger, Ärzte, Polizisten ,Feuerwehrleute, Dienstleister und Gastronomen aussprechen! Auch wir als Gastgeber setzen alles daran, dass ihr gut und sicher reinrutscht und ein unvergessliches Silvester erleben könnt.

Wir sagen: SEE YOU NEXT YEAR & WELCOME 2018!!!

Eure Studierten Weltenbummler

 

Weihnachten in aller Welt – Weihnachten mal anders

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Weihnachten – in den meisten Nationen das wohl wichtigste Fest des Jahres. Auch wenn die verschiedenen Religionen und Kulturen es auf unterschiedliche Art und Weise zelebrieren, ist es doch für jeden ein Fest der Liebe, der Familie – und ein Fest, an dem die Kinder ihre Geduld üben. Wir als Weltenbummler fragen uns natürlich wie Weihnachten außerhalb unserer heimischen Wände gefeiert wird und stellen euch heute Destinationen vor, für die ein Weihnachtsbaum das exotischste von der Welt ist. MERRY CHRISTMAS schon einmal von uns! Die meisten von den Studierten Weltenbummlern werden auf der Arbeit die Stellung halten und Gastgeber für viele Familien sein.

„Merry Christmas“ in den USA

In den USA besteht die Dekoration über die gesamte Weihnachtszeit aus bunten Lichterketten, wild blinkenden Weihnachtsmännern, Rentieren und Weihnachtsbäumen und Kunstschnee im Vorgarten und im Haus. Die Amerikaner gehen an Heiligabend in die Kirche und essen gemeinsam mit der Familie. Anders als in Deutschland gibt es die Geschenke erst am Morgen des 25. Dezembers, dem Christmas Day.

 

„Kwai Lo Sin Lien“ in China

In Asien haben die Menschen die buddhistische Religion, sie verehren Buddha und feiern deshalb nicht die Geburt Jesu. Dafür wird aber der Beginn des neuen Jahres mit Geschenken und Reiskuchen gefeiert. Weihnachten hingegen wird nur von einer kleinen Gruppe Menschen gefeiert, die dem Christentum angehören. Lichterketten, Tannenbäume und Weihnachtsmänner findet man nur nach langer Suche. Die Kinder finden ihre Geschenke, wie in den USA, erst am 25. Dezember in den dafür aufgehängten Socken.

Indien

Die gläubigen lnder sind Hindus und glauben an mehrere

Götter: Brahma (den Schöpfer der Welt), Wischnu (den Erhalter der Welt) und Schiwa (den Zerstörer der Welt).

Weil viele Götter verehrt werden, werden auch viele Feste gefeiert. Das indische Neujahrsfest heißt DIVALI und ist eines der größten Feste.

“Feliz navidad” in Spanien

Weihnachten ist in Spanien ein lautes und fröhliches Fest. Am Weihnachtsabend gibt es ein großes, buntes Feuerwerk. Es wird die ganze Nacht viel gegessen, getrunken und getanzt. Den Weihnachtsbaum kennen die Spanier erst seit einigen Jahren. Für viele Familien ist er zu teuer, Tannen wachsen nur im hohen Gebirge. Heiligabend ist jedoch nur ein kleiner Vorgeschmack auf den 6. Januar – dem Tag der Drei Heiligen Könige. An diesem Tag feiert ganz Spanien große Feste mit der ganzen Familie und vielen großen Geschenken bis tief in die Nacht.

 

Wo Ihr an diesen heiligen Festtagen auch sein mögt, die Studierten Weltenbummler wünschen Euch ein besinnliches Fest mit all euren Lieben, gutem Essen und natürlich ein paar Geschenken.

New York – die Stadt, die niemals schläft

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Wer von euch träumt nicht von einem Trip in die Stadt, die niemals schläft?!

Unsere Studierte Weltenbummlerin Vanessa war im Oktober 2010 für zwei Wochen an der Ostküste der Vereinigten Staaten in New York unterwegs. Mit mehr als acht Millionen Einwohnern ist New York die bevölkerungsreichste Stadt in der USA. Mit den verschiedenen Sehenswürdigkeiten, den 500 Galerien, rund 200 Museen, 150 Theatern und mehr als 18.000 Restaurants lockt die Stadt wohl jeden Interessierten an.

Obwohl New York die Stadt mit den höchsten Lebenserhaltungskosten in den Vereinigten Staaten ist und auch das Flugticket von Deutschland aus zu bestimmten Zeiten sehr teuer wird, gibt es auch Möglichkeiten vor Ort, günstig zu reisen. Mietet euch doch mal eine Unterkunft außerhalb von Manhattan zum Beispiel in der Bronx oder Queens. Hier kommt ihr dem alltäglichen Leben der New Yorker ein Stück näher und erreicht durch die öffentlichen Verkehrsmittel zügig das Stadtzentrum.

Doch wo fängt man in einer so großen Stadt als erstes an? Schon bei der Ankunft in Manhattan wird man von den unzähligen großen Gebäuden, dem Verkehr, den vielen typischen gelben Taxis und dem Trouble überwältigt. Eine Auszeit für Entspannung und Erholung bietet der Central Park im Zentrum von Manhattan. Mit seiner Länge von vier Kilometern und seiner Breite von 850Metern wird er auch als Grüne Lunge New Yorks genannt. Ob zu Fuß, mit einem gemieteten Fahrrad oder auf einem Boot auf einem der zahlreichen Seen, im Central Park kann man gemütlich den ganzen Tag verbringen.

Für einen unvergesslichen Ausblick über die gesamte Stadt empfiehlt dir unsere Weltenbummlerin Vanessa einen Blick von der Aussichtsplattform des Empire State Buildings. Dies gehört definitiv zu einem Besuch in New York dazu! Damit die Wartezeiten nicht so lang sind und ihr euch oben nicht so drängen musst, unsere zwei Tipps für euch: Kommt entweder ganz früh oder sehr spät, und ist es euch selbst hier noch zu voll, dann könnt ihr einen ähnlichen Blick vom Rockefeller Center haben.

Ebenfalls zu empfehlen ist ein Spaziergang über die Brooklyn Bridge, das offizielle Wahrzeichen der Stadt. Von hier aus habt ihr einen tollen Blick über den East River. Verbinden könnt ihr dies gleich mit einer Bootsfahrt zur Statue of Liberty, der Freiheitsstatue.

Besonders beeindruckend ist vor allem das neue One World Trade Center mit dem National 9/11 Memorial auf dem Ground Zero, einer Gedenkstätte und einem Ort der Stille. Hier standen früher die Twin Tower des World Trade Centers.

Ein  Besuch des Times Square am Abend gehört ebenfalls zu den Dingen,  die ihr in New York sehen müsst. Um diese Atmosphäre zu beschreiben, fehlen einem die Worte. Unzählige Touristen, leuchtende LED-Werbeflächen und unzählige weitere Highlights, die euch hier erwarten.

Wie ihr seht, in New York gibt es einiges zu erleben und zu entdecken. Während dies hier nur ein kleiner Ausschnitt war, empfehlt euch unsere Studierte Weltenbummlerin Vanessa, unbedingt euch selbst von dieser atemberaubenden Stadt ein Bild zu machen.

 

Moskau, Moskau – Wodka trinkt man pur und kalt!

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На здоровье! Und Prost in Moskau!

Weltenbummlerin Gloria konnte während des Abiturs an einer Klassenfahrt nach Moskau teilnehmen. Drei Tage und jede Menge Highlights konnten bestaunt werden.

Am ersten Tag ging die Tour zum Kreml. Beeindruckt von den vielen goldenen Zwiebeltürmen der Kirchen des Kremls konnten wir gleich das nächste Highlight beobachten – die Wachablösung. Eine kleine Zeremonie, die Gänsehaut verspricht durch so viel Respekt und Erhabenheit. Weiter ging es zum Roten Platz, das Luxuskaufhaus „Gum“ mitten auf dem Roten Platz macht jeden mit seinem Aussehen und Ausstattung einen Augenblick sprachlos. Luxus und Marmor, soweit das Auge reicht. Selbst die Toiletten waren luxuriöser als so manche Wohnung 😉 Nachdem man sich die Nase an den Schaufenstern plattgedrückt hat ging es weiter. Ein Foto vor Moskaus bekanntestem Wahrzeichen, der Basilius Kathedrale (bekannt durch die vielen bunten Zweibeltürme) darf natürlich nicht fehlen! Entlang des Flusses Moskwa bestaunten wir die Skyline Moskaus, die widersprüchlicher nicht sein konnte. Hochmoderne Wolkenkratzer wechseln sich mit traditionellen Klöstern und Kirchen mit Zwiebeltürmen ab.

Am nächsten Tag ging es in das wohl größte Heiligtum Russlands – die Klosteranalage „Drei Einigkeiten“. Wir drängelten uns mit tausenden anderen Besuchern in die vielen kleinen malerischen Kirchen und Kapellen des Klosters.

Zurück ging es mit der Metro. Ein Highlight! Menschen drängelten sich in den Marmorhallen zwischen Denkmälern und Skulpturen, um die Bahnen zu erwischen. Absolut kein Vergleich zu den Berlinern U- Bahnhöfen.

An Tag drei ging es in den Zarenpalast „Zarizino“ mit seiner wunderschönen Parkanlage. Wie Prinzessinnen und Prinzen fühlten wir uns als wir durch die hübschen Gärten spazierten und uns den Palast, den Katharina die Große errichten ließ, ansahen.

Danach standen die Zeichen auch schon wieder auf „Check out“. Wir verließen Moskau mit jeder Menge Erinnerungen und echtem russischen Vodka im Gepäck.

Jetzt – 3 Jahre später – ist der Vodka schon leer aber immer noch denke ich mit einem Lächeln an diese schöne Stadt zurück! Moskau ist definitiv eine Reise wert!

Studierte Weltenbummler at Work – Destinationsmanagement Organisationen

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Wir haben speziell für euch ein Interview vorbereitet, um euch die Arbeitsweise in einer Destinationsmanagement Organisation näher zu bringen.

Welches Unternehmen ist dein Kooperationspartner?

Die Tourismus und Kongress GmbH visitBerlin

 

Wie bist du auf dein Unternehmen gekommen?

Ich war auf der Suche nach einem Studium im Tourismusbereich. Nach einiger Recherche kam ich auf die HWR, das duale Studium und die Praxispartner der Hochschule. Da ich bereits eine Ausbildung zur Hotelfachfrau abgeschlossen hatte, wollte ich gerne in einen anderen Bereich und visitBerlin interessierte mich am meisten.

 

Was sind die Hauptaufgaben/Ziele deines Unternehmens?

Die Hauptaufgabe von visitBerlin ist die Vermarktung der Stadt Berlin als Tourismusdestination im In-und Ausland. Wir machen neugierig auf die Stadt Berlin, ihre Kultur, ihre Menschen, ihre Atmosphäre und Lebensart. Unsere Story: von der Mauerstadt zur Weltstadt. (visitBerlin.de). Außerdem akquiriert das Berlin Convention Office von visitBerlin seit 15 Jahren aktiv Kongresse für die deutsche Hauptstadt und unterstützt unentgeltlich Kunden aus aller Welt. (convention.visitBerlin.de)

 

Was gefällt dir am besten an deinem Unternehmen?

Mir gefällt besonders die Abwechslung. Je nach Abteilung erwarten einen ganz unterschiedliche Aufgaben. Man hat viele Möglichkeiten Berlin immer neu kennen zu lernen, ist häufiger auch mal in der Stadt unterwegs, entdeckt neue Locations etc. In jeder Abteilung in der ich bisher war, ist die eigene Kreativität gefragt, man kann eigene Ideen einbringen. Auch die Gleitzeit gefällt mir sehr 😊

 

Was gefällt dir am besten an deinem Aufgabenfeld (welche Abteilung)?

Ich war bislang in der Abteilung Digitale Medien, in der Presse und im Berlin Convention Office. Davon abgesehen, dass ich überall viel Spaß hatte und mit netten Kollegen gearbeitet habe, gefiel mir das BCO am besten. Ich hatte die Möglichkeit, Eventlocations zu besichtigen, am Meeting Place Berlin teilzunehmen und dort internationale Kunden kennen zu lernen, Veranstaltungen zu besuchen und hatte ein breites Spektrum an abwechslungsreichen Aufgaben. Ich habe zum Beispiel Veranstaltungsanfragen beantwortet, Termine für Site-Inspections vereinbart, Kollegen auf Termine außerhalb begleitet aber auch viele Zuarbeiten für Kollegen erledigt.

 

Welche Abteilungen werden bei dir angeboten?

Marktmanagement, Berlin Convention Office, Presse, Controlling, Produktmanagement, Partner Relations, Marketing und Kommunikation, Produkt & Vertrieb, Geschäftsführung, Personal & Recht

 

Durchläufst du alle Abteilungen in deinem Unternehmen?

Aus Zeitgründen können wir nicht alle Abteilungen durchlaufen. Es ist sinnvoll in einer Abteilung mindestens drei Monate zu bleiben, da es immer eine Weile dauert sich in einer Abteilung einzuarbeiten, um selbstständig Aufgaben übernehmen zu können. Neu ist nun, dass die Abteilung, die wir im 5./6. Semester zugeteilt bekommen, bis zum Ende des Studiums gehen wird. So sollen wir noch stärker in die Abläufe der Abteilung integriert werden und können mehr Verantwortung übernehmen und eigenständig Projekte bearbeiten.

 

Welche eventuell nicht und warum?

Zentrale Dienste & IT Abteilung sind eher administrativ und meiner Ansicht nach für Tourismus Studierende nicht speziell relevant /interessant.

 

Übernimmst du eigenverantwortlich Aufgaben oder werden dir diese zugeteilt?

Das kommt ganz darauf an. Zunächst braucht man in jeder Abteilung eine gewisse Einarbeitungszeit. Dann werden einem die Aufgaben zugeteilt und die Kollegen schauen natürlich, wie man diese Aufgaben bearbeitet etc. Je nachdem wie gut und selbstständig, sowie professionell und in einem angemessenen Zeitrahmen man arbeitet, werden einem auch Aufgaben mit mehr Verantwortung übertragen. Man hat aber zu jeder Zeit einen Ansprechpartner und kann Fragen stellen, ist also nicht allein gelassen.

 

Wirst du in den Entscheidungsprozess innerhalb eines Unternehmens mit einbezogen?

Bislang eher nicht. Geht es aber um Themen, die Studierende und Auszubildende betreffen, werden wir natürlich mit einbezogen.

 

Wie sind die Übernahmemöglichkeiten nach deinem Bachelor in deinem Unternehmen?

Das ist von den Vakanzen in dem Unternehmen abhängig. In meinem Vertrag ist keine garantierte Übernahme o.ä. festgehalten. Die Möglichkeit einer Übernahme besteht jedoch. Auch kann sich natürlich frei auf ausgeschriebene Stellen des Unternehmens beworben werden.